Livecenter Bundesligen Männer

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Victoria Bamberg

MPSPPins
Andreas Hollet
164  144  158  148  0.01.0614
Uwe Wagner
144  152  159  156  1.02.5611
Oskar Huth
140  152  138  144  0.01.0574
Fabian Lange
184  152  156  156  0.02.0648
Cosmin Craciun
163  158  146  140  1.03.0607
Dominik Kunze
157  142  150  151  0.01.0600

TSV Breitengüßbach

MPSPPins
Marco Scheuring
148  155  161  168  1.03.0632
Pascal Schneider
167  152  148  148  0.01.5615
Christian Rennert
150  145  143  150  1.03.0588
Christopher Wittke
178  150  176  162  1.02.0666
Tobias Stark
149  135  153  120  0.01.0557
Christian Jelitte
166  149  165  149  1.03.0629
MPSPPins
Andreas Hollet (Victoria Bamberg)
164  144  158  148  0.01.0614
Marco Scheuring (TSV Breitengüßbach)
148  155  161  168  1.03.0632
Uwe Wagner (Victoria Bamberg)
144  152  159  156  1.02.5611
Pascal Schneider (TSV Breitengüßbach)
167  152  148  148  0.01.5615
Oskar Huth (Victoria Bamberg)
140  152  138  144  0.01.0574
Christian Rennert (TSV Breitengüßbach)
150  145  143  150  1.03.0588
Fabian Lange (Victoria Bamberg)
184  152  156  156  0.02.0648
Christopher Wittke (TSV Breitengüßbach)
178  150  176  162  1.02.0666
Cosmin Craciun (Victoria Bamberg)
163  158  146  140  1.03.0607
Tobias Stark (TSV Breitengüßbach)
149  135  153  120  0.01.0557
Dominik Kunze (Victoria Bamberg)
157  142  150  151  0.01.0600
Christian Jelitte (TSV Breitengüßbach)
166  149  165  149  1.03.0629

Postgame


11/21

Spannend aber nicht hochklassig
In einem spielerisch schwachen, aber dennoch spannenden Derby setzte sich der TSV Breitengüßbach mit 6:2 bei 3687:3654-Kegeln beim SKC Victoria Bamberg durch. Bester Bamberger Spieler war Fabian Lange mit 648 Kegeln, Tagesbester wurde Christopher Wittke mit 666. Durch die Derbyniederlage bliebt der SKC Victoria (3:13-Punkte) auf dem letzten Platz, während der TSV Breitengüßbach mit 9:7-Punkten auf Rang 4 vorrutschte. Aufgrund des Ausfalls von Marco Endres war Victoria-Kapitän Dominik Kunze gezwungen, sein Team wieder umzubauen und so gingen am Start Hollet, Wagner und Huth auf die Bahnen. Der TSV Breitengüßbach vertraute auf Scheuring, Schneider und Rennert. Hollet kam mit 164:148 besser aus dem Startblock, musste aber postwendend den Ausgleich hinnehmen. Danach setzte sich Scheuring knapp durch, und auch im letzten Satz war er stets obenauf, und so ging dieser MP mit 3:1 und 632:614 an den TSV. Parallel hatte Routinier Wagner ein richtig dickes Brett zu bohren, da er zuerst unterlag und sich dann den Satzpunkt teilte. So musste er für den Duellsieg unbedingt die letzten beiden Sätze gewinnen. Mit 159:148 und 156:148 gelang ihm dies, da er in der entscheidenden Phase einfach der Bessere im Abräumen war. Mit 2,5:1,5 und 611:615 ging dieser Mannschaftspunkt an die Heimmannschaft. Im letzten Duell des Starttrios zwischen Huth und Rennert war leider mehr Schatten als Licht. Beide Spieler blieben weit unter ihrem Leistungsniveau, aber dennoch war es spannend und beide konnten bis zum Schluss das Duell für ihr Team holen. Am Ende setzte sich Rennert mit 3:1 und 588:574 durch, die Gäste aus Güssbach führten mit 2:1 und 36 Kegeln. Durchaus ein Rückstand, den das Bamberger Schlusstrio bestehend aus Lange, Craciun und Kunze aufholen konnte. Doch der TSV wollte dies mit Wittke, Stark und Jelitte verhindern. Mit einem Paukenschlag begann das Duell von Lange gegen den Ex-Bamberger Wittke, da sich der Bamberger im 1.Satz mit 184:178 durchsetzen konnte und anschließend mit 152:150 auf 2:0 erhöhte. Wittke jedoch gab nicht auf und verkürzte zunächst mit 176:156 auf 1:2, ehe er im letzten Satz das Duell noch mit 162:156 auf seine Seite zog, da er bei 2:2-Sätzen mit 666:648 vorne lag und so das Duell für den TSV errang. Parallel musste der angeschlagene Craciun gegen den TSV-Kapitän Stark antreten. Craciun, der gerade im Abräumen voll da war und einige Naturneuner spielte, profitierte auch vom eher mäßigen Abräumen Starks‘ und erspielte sich eine 2:0-Führung. Der zwischenzeitliche Anschluss zum 2:1 (153:146) fiel nicht ins Gewicht, da sich Craciun im letzten Satz nochmals mit 140:120 durchsetzen konnte und damit das Duell mit 3:1 und 607:557 einfuhr. Damit stand es in den Duellen 3:2 für den TSV, der obendrein noch mit vier Kegeln führte und so musste das Duell von Kunze gegen Jelitte über den Spielausgang entscheiden. Und hier war Jelitte der stabilere Spieler, der jede sich bietende Chance konsequent zu nutzen wusste. Nach 166:157 und 149:142 machte er im 3. Satz mit 165:150 vorzeitig das Duell fest und so fiel die Niederlage im letzten Satz nicht mehr ins Gewicht, da er mit 3:1 und 629:600 gegen Kunze gewann. So siegte der TSV am Ende mit 6:2, wobei die Gesamtergebnisse von 3654:3687 Kegel weit hinter dem eigentlichen Leistungsvermögen zurückblieben.
Game over! Final Score: 2.0:6.0
Running
Livecast started!
Pregame


11/17

Oberfränkisches Derby beim "angeschlagenen Boxer"
Am Samstag steht im Sportpark Eintracht wieder einmal das VBSK-Derby zwischen dem SKC Victoria Bamberg und dem TSV Breitengüßbach ab 13 Uhr auf dem Programm der 1.Bundesliga. In dieser Saison sind die Vorzeichen aus Bamberger Sicht ganz anders als in den Vorjahren. Favorit sind, wenn man die Tabelle betrachtet, eindeutig die Gäste des TSV Breitengüßbach. Der TSV steht aktuell mit 7:7 Punkten auf Platz 5, wobei sie in ihren bisherigen drei Auswärtsspielen je einen Sieg, eine Niederlage und ein Unentschieden erzielten. Ganz anders die Heimbilanz der Victoria. Sie zeigt ein Punkteverhältnis von 0:6, was auch ein Grund für den letzten Platz der Tabelle mit 3:11 Punkten ist. Vielleicht kommt daher das Derby gerade zur rechten Zeit, denn diese Derbys haben bekanntlich ihre eigenen Gesetze. Aus Bamberger Sicht geht man positiv in dieses Derby, denn mit dem letzten Auswärtssieg beim SV Wernburg und den Erfolg im DKBC-Pokal geht man mit zwei Siegen in Serie in das Derby. Dieses positive Erfolgsgefühl will die Mannschaft von Dominik Kunze mit ins Spiel nehmen und dem favorisierten Team aus Breitengüßbach das Leben so schwer wie möglich zu machen. Stimmen zum bevorstehen Derby: Tobias Stark, TSV Kapitän: „Das Derby gegen Bamberg ist und bleibt immer ein besonderes Spiel für jeden Beteiligten und hat wie so oft seine ganz eigenen Gesetze, man weiß daher selten im Vorfeld wie es laufen und ausgehen wird. Letztes Jahr haben wir uns im Sportpark noch gerade so zu einem Unentschieden gerettet, das wollen wir dieses Jahr definitiv besser machen, die gute Form der letzten Wochen dafür nutzen und wissen aber auch, dass wir dazu wieder eine geschlossene und starke Mannschaftsleistung brauchen werden. Die Victoria hat zuletzt wichtige Punkte in Wernburg gesammelt und wird den Schwung nur zu gerne mitnehmen wollen um auch zu Hause gegen uns nachzulegen und die unbeliebte rote Laterne in der Tabelle endlich abzugeben! Dies bringt natürlich auch eine gewisse Drucksituation für die Gastgeber mit sich und daher dürfen die Zuschauer sicherlich gespannt sein, mit welcher Lockerheit die Spieler an den Start gehen werden und welche Einzelergebnisse in diesem Prestigeduell zustande kommen. Die Vorfreude auf ein stimmungsvolles Derby steigt jedenfalls schon wieder und jeder ist heiß auf den VBSK-Kracher im hoffentlich gut besuchten Sportpark der Eintracht!“ Pascal Schneider, TSV Neuzugang: „Schon mit dem TSV Großbardorf bin ich sehr gerne nach Bamberg gereist. Wir wurden immer recht herzlich empfangen und waren dort auch sehr gern zu Gast. Auf den Bahnen lieferten wir uns spannende Duelle mit der Reserve und konnten dabei auch meist wichtige Auswärtspunkte mit nach Hause nehmen. Jetzt freue ich mich natürlich umso mehr auf mein erstes Derby mit Breitengüßbach gegen die Victoria in der 1. Bundesliga! Die Bahnen im Sportpark versprechen jedenfalls ein hochklassiges und spannendes Match. Ich sehe uns in einer guten Ausgangslage für das Spiel und bin zuversichtlich, dass wir die guten Mannschaftsleistungen der letzten Ligaspiele auch dort zu unserem Vorteil nutzen können.“ Markus Habermeyer, Vorstand SKC Victoria: "Unser Team kann man aktuell mit einem angeschlagenen Boxer vergleichen. Und gerade, wenn es die Gegner nicht erwarten, dann schlagen diese Boxer zurück. Darauf hoffe ich auch am Samstag, wenn es im Derby gegen die Güßbacher Jungs geht. Der TSV gilt in diesem Derby definitiv als Favorit, denn die bisherigen Ergebnisse sprechen eine klare Sprache. Aber unser Team ist hochmotiviert, fokussiert und möchte nach Möglichkeit das Derby für einen richtigen Befreiungsschlag nutzen. Dass es die Jungs draufhaben, haben sie schon mehrfach gezeigt, doch nun müssen es alle gleichzeitig in einem Spiel zeigen. Ich persönlich freue mich immer auf dieses Derby, da die Stimmung hier immer sehr gut ist. Und egal wie das Spiel endet, wird nach den 720 Kugeln die Freundschaft untereinander wieder im Fokus stehen, da diese definitiv im Kampf ruhen wird, da jeder den Erfolg für seine Farben einfahren will."


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