Liveticker Bundesligen Männer

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Tournament / League

TSV Breitengüßbach

MPSPPins
Marco Scheuring
150  156  170  143  1.03.0619
Mario Nüßlein
167  175  179  162  1.03.0683
Christian Jelitte
164  160  167  165  1.03.0656
Julian Hess
126  161  144  148  0.01.0579
Christian Rennert
163  156  145  155  1.02.0619
Tobias Stark
147  170  144  139  0.01.0600

Rot-Weiß Zerbst

MPSPPins
Florian Fritzmann
141  151  161  169  0.01.0622
Christian Wilke
146  162  172  165  0.01.0645
Manuel Weiß
148  145  179  164  0.01.0636
Dominik Kunze
166  154  163  171  1.03.0654
Timo Hoffmann
152  177  146  143  0.02.0618
Igor Kovacic
165  143  158  154  1.03.0620
MPSPPins
Marco Scheuring (TSV Breitengüßbach)
150  156  170  143  1.03.0619
Florian Fritzmann (Rot-Weiß Zerbst)
141  151  161  169  0.01.0622
Mario Nüßlein (TSV Breitengüßbach)
167  175  179  162  1.03.0683
Christian Wilke (Rot-Weiß Zerbst)
146  162  172  165  0.01.0645
Christian Jelitte (TSV Breitengüßbach)
164  160  167  165  1.03.0656
Manuel Weiß (Rot-Weiß Zerbst)
148  145  179  164  0.01.0636
Julian Hess (TSV Breitengüßbach)
126  161  144  148  0.01.0579
Dominik Kunze (Rot-Weiß Zerbst)
166  154  163  171  1.03.0654
Christian Rennert (TSV Breitengüßbach)
163  156  145  155  1.02.0619
Timo Hoffmann (Rot-Weiß Zerbst)
152  177  146  143  0.02.0618
Tobias Stark (TSV Breitengüßbach)
147  170  144  139  0.01.0600
Igor Kovacic (Rot-Weiß Zerbst)
165  143  158  154  1.03.0620

Postgame


10/18

TSV: Unentschieden gegen den Titelverteidiger
Am 5. Spieltag der 1. Bundesliga brachte sich der TSV Breitengüßbach mit einer guten Mannschaftsleistung wieder zurück in die Erfolgsspur und konnte damit dem Titelverteidiger vom SKV Rot Weiß Zerbst ein Unentschieden in den Frankenstuben abgewinnen. Obwohl man im Gesamtergebnis mit 3756:3795 unterlegen blieb, konnte man dennoch vier Einzelduelle für sich entscheiden und rehabilitiert sich somit eindrucksvoll von der verhaltenen Leistung der Vorwoche in Raindorf… Im Startpaar sollte letztendlich der Grundstein für den späteren Teilerfolg gelegt werden, denn sowohl Marco Scheuring als auch der am Ende Tagesbeste Mario Nüßlein, schafften es ihre beiden Duelle bereits vorzeitig gegen die beiden ehemaligen Güßbacher Florian Fritzmann und Christian Wilke unter Dach und Fach zu bringen. Denn Scheuring nutzte die anfänglichen Schwierigkeiten seines Gegners eiskalt aus und ging über 150:141, 156:151 und 170:161 bereits frühzeitig 3:0 in Führung und sicherte somit den ersten MP für die Hausherren. Daher war es zu verschmerzen, dass er den letzten Satz noch klar mit 143:169 an Fritzmann überlassen musste, der am Ende mit 622:619 in den Gesamtkegeln sogar noch an Scheuring vorbei ziehen konnte. Im anderen Duell zeigte sich Nüßlein zu Hause erneut in bestechender Form, den obwohl Wilke wahrlich kein schlechtes Spiel ablieferte, war der TSVler dem Zerbster immer einen Schritt voraus. So waren es auch hier die ersten drei Bahnen die mit 167:146, 175:162 und 179:172 bereits die Vorentscheidung um den MP für die Schwarz-Gelben brachten, ehe Wilke mit 165:162 doch noch zum verdienten SP kam und sein Spiel mit sehr guten 645 Kegeln beendete. An die überragende Vorstellung von Nüßlein (683) kam er an diesem Tag dennoch nicht heran und musste sich anerkennend geschlagen geben. In der Mittelachse sollten diesmal Christian Jelitte und Julian Hess die 2:0 Führung verteidigen bzw. noch weiter ausbauen. Doch bereits auf der ersten Bahn musste Hess nach schwachem Auftakt (126) sehr viele Federn gegen Dominik Kunze (166) lassen, der dadurch die Gäste im Gesamtergebnis wieder im Alleingang näher brachte. Auf der zweiten Bahn schien nun der Knoten bei Hess geplatzt zu sein, denn er kämpfte sich mit guten 161:154 zurück in das Duell. Danach verflachte das Spiel des TSVler allerdings wieder zunehmend, sodass er mit 144:163 und 148:171 dem weiter stark aufspielenden Kunze am Ende klar mit 579:654 unterlegen war. Glücklicherweise startete nebenan Jelitte mit 164:148 und 160:145 deutlich verheißungsvoller in sein Duell mit Manuel Weiß, ehe der Vizeeinzelweltmeister auf der dritten Bahn mit sehr starken 179:167 noch einmal die Aufholjagd starten wollte. Aber mit all seiner Routine spielte Jelitte auch den letzten Satz mit 165:164 solide zu Ende, lies keinen Zweifel mehr am dritten MP und sicherte sich diesen in einem sehenswerten Duell mit 656:636 Kegeln bei 3:1 SP gegen Weiß. Nach dem kurzfristigen krankheitsbedingten Ausfall von René Zesewitz, bildeten diesmal Christian Rennert und TSV Kapitän Tobias Stark das Schlussduo gegen Timo Hoffmann und Igor Kovacic. Bei 3:1 MP und einem Kegelrückstand von 20 Holz war der Spielausgang vor dem finalen Durchgang noch völlig offen und so blieb es auch noch lange Zeit. Den besseren Start Rennert mit 163:152, ehe Hoffmann im zweiten Satz mit starken 177:156 den Ausgleich schaffte. In der anderen Begegnung erwischte der serbische Nationalspieler mit 165:147 den deutlich bessern Beginn, doch der TSV Kapitän konterte sofort mit guten 170:143, sodass beide Duelle nach der Halbzeit nahezu ausgeglichen standen. Im wichtigen dritten Satz war dann etwas Sand im Getriebe der Hausherren, dadurch musste Rennert denkbar knapp mit 145:146 den 1:2 Satzrückstand hinnehmen und auch Stark war mit 144:158 erneut Kovacic unterlegen. Nachdem auch der Rückstand im Gesamtergebnis weiter anwuchs, war klar, dass ein Erfolg oder Unentschieden der Gastgeber wohl über die beiden MP in den Einzelduellen vergeben werden müssen. 11 Kegel Rückstand von Rennert auf Hoffmann und 5 Kegel von Stark auf Kovacic waren die brisante Ausgangslage vor der letzte und entscheidenden Bahn. Auch nach dem Vollespiel hatten beide Zerbster weiterhin knapp die Nase vorne und so fiel erst in den letzten Würfen des Abräumens die Entscheidung. Der TSV Kapitän kam am Ende mit glatten 600 Kegeln leider nicht mehr ganz an den serbischen Ausnahmekönner (620) heran jedoch schaffte es auf den Nebenbahnen Rennert mit einer tollen Schlussserie den schon zu Ende gespielten Gästekapitän (618) mit dem letzten Wurf und insgesamt 619 Kegeln noch denkbar knapp abzufangen und sicherte damit den Hausherren doch noch das verdiente Unentschieden nach einem mehr als dramatischen Spielverlauf in den Frankenstuben. Somit bleibt der TSV wohl auch weiterhin zu Hause der Angstgegner für den Titelverteidiger, der nach dem schwierigen Start in die Partie aber am Ende auch nicht unglücklich über den Punktgewinn wirkte, auch wenn der Anspruch des Branchenprimus sicherlich ein anderer ist!
Game over! Final Score: 4.0:4.0
Running
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Pregame


10/15

Bei Angstgegner Kampf annehmen Für die Spitzenkegler des SKV Rot Weiß Zerbst steht am Samstag ab 14 Uhr eine schwere Auswärtsaufgabe auf dem Programm. Im fränkischen Breitengüßbach trifft die Truppe von Kapitän Timo Hoffmann auf den „Angstgegner“ der vergangenen Jahre. „In Breitengüßbach haben wir uns oft sehr schwer getan. Trotz der ergiebigen Bahn konnten wir uns teilweise nur schwer mit den Gegebenheiten anfreunden“, blickt Hoffmann auf die letzten Duelle zurück. Im Vorjahr gelang zwar ein klarer Sieg, aber in den Spielzeiten davor setzte es auch schmerzliche Niederlagen. „Wir müssen den Kampf und die Besonderheiten der Bahn annehmen und uns auf uns fokussieren. Mit der individuellen Stärke sind wir Favorit, müssen aber auf höchstem Niveau von Beginn an dabei sein“, fordert der SKV-Teamchef. Zum Vorteil für die Rot-Weißen wird dabei sicherlich, dass neben Florian Fritzmann in der vergangenen Spielzeit nun mit Christian Wilke ein weiterer ehemaliger Akteur der Gastgeber in Reihen der Zerbster aufläuft. Beide kennen die Bahnverhältnisse und sollen somit ihre Erfahrung auf die Bahnen bringen. Doch auch die Hausherren haben sich im Sommer namhaft verstärkt und wollen damit in der Bundesliga um die vorderen Plätze mitspielen. Julian Hess ist neben dem DCU-Spieler und ehemaligen Nationalspieler Rene Zesewitz ein namhafter und routinierter Neuzugang. In der Tabelle rangieren die Breitengüßbacher zwar nur auf dem achten Rang, aber besonders zu Hause konnten die Franken überzeugen und wollen somit den Deutschen Meister solange wie möglich ärgern. Für die Zerbster geht es darum, die Tabellenführung gegenüber Staffelstein zu verteidigen. Beide sind aktuell punktgleich. Bei einem Sieg könnte es eher darauf ankommen, wer weniger Mannschaftspunkte abgibt. Staffelstein hat dabei beim ambitionierten Aufsteiger aus dem thüringischen Wernburg ebenfalls keine einfache Aufgabe. Nachdem am vergangenen Spieltag zu Hause gegen Friedrichshafen Florian Fritzmann pausierte, dürfte der ehemalige Güßbacher diesmal wieder in der Startformation des SKV stehen. „Insgesamt sind wir alle auf einem guten Weg. Genau da wollen wir hin, dass alle acht Spieler jederzeit auf die Bahn gehen und wir immer das gleiche Niveau abrufen können“, ergänzt Hoffmann mit Blick auf die guten Möglichkeiten bei der taktischen Aufstellung. In den weiteren Partien trifft Kaiserslautern auf Friedrichshafen. Amberg empfängt die Kleeblätter aus Berlin und Schwabsberg trifft auf Aufsteiger Hallbergmoos. Ein weiteres Spitzenduell kann zwischen Bamberg und Raindorf erwartet werden.


10/14

TSV: Was ist möglich gegen den absoluten Topfavoriten!?
Am 5. Spieltag gastiert mit dem aktuellen Titelverteidiger und Serienmeister aus Zerbst der wohl anspruchsvollste Gegner der Liga für den TSV Breitengüßbach in den Frankenstuben. Zwar gehören die Bahnen bekanntermaßen nicht unbedingt zum Lieblingsterrain der Gäste aus Sachsen- Anhalt, dennoch bleibt den Hausherren diesmal wohl nur die ganz klare Außenseiterrolle auf der heimischen Anlage in Oberfranken… Das Team des mehrfachen Weltpokal- und Champions League- Siegers hat sich in den letzten Jahren zwar deutlich verjüngt, jedoch in keiner Weise an individueller Klasse und Stärke verloren! Mit den Erfolgsgaranten und Titelsammlern Mathias Weber (Raindorf) und Thomas Schneider (Hallbergmoos) haben die Zerbster im Sommer zwar zwei langjährige Leistungsträger ziehen lassen müssen, haben diese aber sofort mit den beiden Nationalspielern Dominik Kunze und Christian Wilke vom SKC Victoria Bamberg ersetzen können, dies zeigten auch bereits die ersten Spieltage in der noch jungen Bundesligasaison. Somit hat man neben den bereits letztes Jahr verpflichteten Florian Fritzmann mittlerweile auch zwei ehemalige Güßbacher in Reihen des deutschen Meisters und auch für alle anderen Spieler sind die Bahnen in den Frankenstuben nach mehreren Spielzeiten im Kegeloberhaus nun kein Neuland mehr, was den Heimvorteil der Gastgeber ebenfalls etwas verflachen lässt. Auch wenn die Hausherren in ihren bisherigen beiden Heimspielen gegen Amberg (3740) und Bamberg (3772) ordentliche Gesamtresultate auf die Bahnen gebracht haben, wird gegen die Rot Weißen noch einmal eine gehörige Leistungssteigerung notwendig sein um zu punkten! Die Truppe von Albert Kirizsan und Michael Paulus erwartet also am Samstag um 14:00 Uhr ein richtig harter Brocken nach einem bis dato eher mäßigen Saisonauftakt, was aktuell ein Punktekonto von 3:5 aus den ersten vier Spieltagen zur Folge hat. Unter Zugzwang sieht man sich in diesem Spiel dennoch nicht, weiß man realistisch betrachtet doch um die schwere der anstehenden Aufgabe, jedoch erinnert man sich auch zu Gerne an das Heimspiel vor fast genau zwei Jahren, als es dem TSV als einziger Mannschaft gelang in der Saison gegen den Branchenprimus zu gewinnen und an dieses Prinzip Hoffnung wird man sich auch diesmal wieder solange wie möglich klammern wenn man das Team von Timo Hoffmann empfängt. "Das Spiel in Raindorf war für uns mental betrachtet für einige der Jungs eine totale Katastrophe, von der verdienten Niederlage mal ganz abgesehen. Wir haben diese Woche beim Training sehr viel aufarbeiten und besprechen können und müssen nun versuchen am Wochenende wieder an die vorherigen guten Einzelleistungen zu Hause anzuknüpfen. Für uns wird daher wichtig sein, von Anfang an dagegen zu halten und das Spiel so lange wie möglich offen zu gestalten, wenn wir es schaffen über individuelle Nadelstiche in die Köpfe der Gegenspieler zu kommen, kann uns das im Laufe der Partie vielleicht gewisse Möglichkeiten bringen, die wir dann natürlich auch konsequent nutzen müssen, letztendlich haben wir in diesem Spiel nichts zu verlieren und dass müssen wir zu unserem Vorteil machen!" so der analytische TSV Kapitän Tobias Stark vor der schweren Partie. ACHTUNG: Auf Grund der begrenzten Zuschaueranzahl (15) wollen wir hier noch einmal darauf hinweisen, dass bereits alle Plätze für das Spiel am Samstag in den Frankenstuben vergeben sind, wir möchten allen Interessierten und Kegelbegeisterten dadurch eine unnötige Anfahrt ersparen und bitten um Verständnis in der aktuell andauernden Situation, vielen Dank!!!


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