Liveticker Bundesligen Männer

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SKC Staffelstein

MPSPPins
Mathias Dirnberger
149  158  179  166  1.03.0652
Timo Hehl
162  139  169  134  0.01.0604
Uros Stoklas
153  171  171  144  1.03.0639
Marcus Gerdau
138  162  155  147  1.02.0602
Torsten Reiser
153  153  158  131  1.02.5595
Boris Benedik
152  152  150  168  1.02.5622

TSV Breitengüßbach

MPSPPins
Mario Nüßlein
143  132  162  186  0.01.0623
Christian Rennert
144  146  173  176  1.03.0639
Robin Parkan
154  151  168  140  0.01.0613
Miroslav Jelinek
143  152  141  156  0.02.0592
Marco Scheuring
153  138  151  157  0.01.5599
Christian Jelitte
166  152  141  157  0.01.5616
MPSPPins
Mathias Dirnberger (SKC Staffelstein)
149  158  179  166  1.03.0652
Mario Nüßlein (TSV Breitengüßbach)
143  132  162  186  0.01.0623
Timo Hehl (SKC Staffelstein)
162  139  169  134  0.01.0604
Christian Rennert (TSV Breitengüßbach)
144  146  173  176  1.03.0639
Uros Stoklas (SKC Staffelstein)
153  171  171  144  1.03.0639
Robin Parkan (TSV Breitengüßbach)
154  151  168  140  0.01.0613
Marcus Gerdau (SKC Staffelstein)
138  162  155  147  1.02.0602
Miroslav Jelinek (TSV Breitengüßbach)
143  152  141  156  0.02.0592
Torsten Reiser (SKC Staffelstein)
153  153  158  131  1.02.5595
Marco Scheuring (TSV Breitengüßbach)
153  138  151  157  0.01.5599
Boris Benedik (SKC Staffelstein)
152  152  150  168  1.02.5622
Christian Jelitte (TSV Breitengüßbach)
166  152  141  157  0.01.5616

Postgame


02/10

Breitengüßbach: Podiumskampf nach knapper Derbyniederlage wieder spannend
Obwohl das Gesamtergebnis am Ende mit 7:1 MP klar für den SKC Staffelstein sprach, spiegelte dies nicht den spannenden und dramatischen Spielverlauf des Derbys gegen den TSV Breitengüßbach wieder. Denn mit 3714:3682 Gesamtkegeln, waren es im Spiel über sechs Bahnen auf der Anlage der TSG Bamberg nur wenige Wurf, die am vergangenen Samstagnachmittag zwischen Sieg, Unentschieden oder Niederlage entschieden… Zu Beginn des Oberfrankenderbys bildeten sich folgende Duelle im Starttrio, Matthias Dirnberger gegen Mario Nüßlein, Timo Hehl gegen Christian Rennert und Uros Stoklas gegen Robin Parkan. Der Beginn gehörte den Hausherren, die mit Dirnberger (149:143) und Hehl (162:144) die Auftaktsätze gewannen, nur Parkan blieb es im vermeintlich schwersten Duell vorbehalten, den SP denkbar knapp mit 154:153 für sich zu entscheiden. Gerade der TSV Leistungsträger Nüßlein schien an diesem Tag nicht zu seinem Spiel zu finden und so war es auch nicht verwunderlich, dass er nach schwachen 132:158 nicht nur 0:2 hinten lag, sondern gegenüber Dirnberger auch schon einige Kegel liegen lassen musste. Rennert schaffte derweil mit 146:139 den Ausgleich gegen Hehl, während nun Stoklas auf seinen Mitteldurchgängen mit jeweils 171 Kegeln anfing das Duell gegen Parkan zu drehen, der aber mit 151 und 168 Holz beachtlich dagegen hielt. Auch Rennert fand nun besser in sein Spiel und setzte mit 173:169 das nächste wichtige Signal im Kampf um den MP, während einzig Nüßlein nach nun deutlich besserem Spiel (162) dennoch den MP vorzeitig gegen einen stark agierenden Dirnberger (179) abgeben musste. Im Schlusssatz drehte der TSVler dann aber noch einmal richtig auf, zelebrierte 186 Kegel auf den Totalisator und hielt mit einem Gesamt von 623:652 den Schaden gegen den Tagesbesten SKCler in Grenzen. Rennert, der eine überragende zweite Hälfte spielte (349) war es damit auch vorbehalten mit tollen 639:604 Kegeln gegen Hehl zu punkten und so den ersten MP für die Gäste einzufahren. Trotz solider Leistung von Parkan (613) reichte es am Ende nur zu einem 1:3 gegen Stoklas (639), der die Hausherren so mit 2:1 nach MP in Führung brachte und den Gesamtvorsprung auf +20 Kegel für die Badstädter brachte. Eine Ausgangsposition, mit der die TSVler sogar leben konnten, auch wenn ein zweiter Punktgewinn im Starttrio wünschenswert gewesen wäre. Doch mit Miroslav Jelinek gegen Marcus Gerdau, Marco Scheuring gegen Torsten Reiser und Christian Jelitte gegen Boris Benedik durfte man sich dennoch berechtigte Hoffnung machen, das Spiel noch zu drehen! Der Auftakt schien vielversprechend, denn sowohl Jelitte (166:152) als auch Jelinek (143:138) holten sich die SP Führung während sich Scheuring den SP bei 153 Kegeln teilen musste und so schmolz auch die Gesamtführung des SKC auf 1 mageres Holz zusammen! Doch der Konter der Hausherren lies nicht lange auf sich warten, eine erneute Punkteteilung mit 152 Kegeln im Duell Benedik gegen Jelitte war der einzige Teilerfolg des TSV, denn sowohl Jelinek (152:162) als auch Scheuring (138:153) hatten nun klar das Nachsehen und auch der dritte Durchgang brachte die Gäste nun zunehmend unter Druck. Denn diesmal holten sogar alle drei SKCler die SP für sich, Gerdau mit 155:141, Benedik mit 150:141 und Reiser machte mit 158:151 bereits den wichtigen MP gegen Scheuring fix. Trotz 31 Kegeln Rückstand, war für die Schwarz-Gelben Gäste noch alles möglich, von einer 1:7 Niederlage über Unentschieden oder sogar noch einem 5:3 Auswärtserfolg, jedes Szenario war denkbar. Im Abräumen spitzte sich die Situation dann zunehmend zu, als der Vorsprung fünf Wurf vor Schluss wieder unter die 20 Kegel Marke rutschte, doch vor allem Benedik (622) stemmte sich vehement gegen die Heimniederlage, erspielte jetzt zwei „Naturnneuner“ in Folge, riss damit sogar noch sein Duell gegen Jelitte (616) herum und sicherte somit seiner Mannschaft den Derbysieg. Denn auch Jelinek musste sich trotz 156:147 zum Abschluss mit 592:602 gegen Gerdau geschlagen geben und Scheuring blieb mit 157:131 auch nicht mehr als Ergebniskosmetik bei seiner vorher schon feststehenden Duellniederlage trotz 599:595 Gesamtkegeln über Reiser. Am Ende steht auf dem Papier zwar ein klares 7:1 für die Hausherren, alle begeisterten Zuschauer sahen jedoch ein Derby auf Augenhöhe, dass bis zu den letzten Würfen spannend blieb, genauso wie der Kampf um die Podestränge an den letzten vier Spieltagen, an denen sich mit Bamberg, Staffelstein und Breitengüßbach weiterhin drei oberfränkische Vertreter einen heißen Kampf um die Medaillenplätze liefern…
Game over! Final Score: 7.0:1.0
Running


02/08


02/08

Livecast started!
Pregame


02/06

Breitengüßbach: Derby und Spitzenspiel bei der TSG in Bamberg
Etwas neue und unerwartete Voraussetzungen erwartet die Zuschauer am 14. Spieltag der 1. Keglerbundesliga im Oberfrankenderby zwischen dem SKC Staffelstein und dem TSV Breitengüßbach. Zum einen reist man nicht mehr wie gewohnt an die Staffelbergbahn sondern nach Bamberg zur modernen Anlage der TSG, welche seit dieser Saison die neue Heimstätte der Badstädter ist, zum Anderen sind diesmal die Schwarz-Gelben die Gejagten und die Blau-Weißen müssen fünf Spieltage vor Saisonende weiterhin die ungewohnte Verfolgerrolle annehmen. Ab 12:00 Uhr können sich daher alle Kegelbegeisterten an der Galgenfuhr auf ein richtungsweisendes Duell im Kampf um die Podestplätze und die damit verbundene Qualifikation für die internationalen Startplätze im neuen Sportjahr freuen… Mit 20:6 Tabellenpunkten rangiert der TSV aktuell auf dem Vizerang der Tabelle und ist erster Verfolger des ungeschlagenen, alten und wohl bald auch schon neuen deutschen Meisters SKV Rot Weiß Zerbst. Dahinter bleibt es jedoch enorm spannend im Kampf um die weiteren Podiumsplätze, denn hinter dem TSV reihen sich mit dem SKC Victoria Bamberg (18:8) und dem SKC Staffelstein (17:9) noch zwei weitere oberfränkische Mannschaften ein und machen sich zurecht noch Hoffnungen auf einen internationalen Startplatz in der kommenden Saison! Auch der SKK Raindorf (15:11) liegt mit seinem Rückstand noch in Lauerstellung, hat aber an diesem Wochenende mit dem Serienmeister aus Zerbst auch einen richtig schweren Brocken zu Gast am Chambtaler Hof. Für die Zuschauer eine tolle Situation, die wohl außer in der Meisterfrage noch mit Spannung bis zum letzten Spieltag im Kampf um die Medaillen rechnen können. Eine erste Entscheidung könnte dabei am Samstag fallen, sollte es die Truppe von Albert Kirizsan schaffen auch gegen Staffelstein zu punkten. Die Mannschaft von Macher Hans-Karl Brütting ist zwar mit internationalen Starspielern wie Uros Stoklas, Boris Benedik und ehemaligen Nationalspielern um Kapitän Torsten Reiser nur so gespickt, dennoch laufen Sie der eigenen Erwartungshalten und der ihres Teamchefs in dieser Saison schon deutlich hinterher. Der Druck auf die Akteure wird also auch im Derby nicht geringer werden, auch wenn die Heimbilanz mit 10:2 Punkten, ähnlich wie auch bei den Gästen (12:2) ganz klar für die Hausherren spricht! Doch auch die Güßbacher reisen mit gehörig Selbstvertrauen nach Bamberg, sodass dem Team von Betreuer Michael Paulus dort alles zuzutrauen ist…


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