Liveticker Bundesligen Männer

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Tournament / League

SC Luhe-Wildenau

MPSPPins
Patrick Fickenscher
158  153  139  128  0.02.0578
Manuel Kessler
148  179  142  176  1.03.0645
Daniel Wutz
141  146  155  126  0.02.0568
Jiri Vicha
165  142  136  137  1.02.0580
Michael Grünwald
148  154  158  142  1.04.0602
Gert Erben
148  163  136  139  0.01.0586

ESV Schweinfurt

MPSPPins
Lucas Willacker
150  156  132  142  1.02.0580
Daniel Eberlein
146  143  146  131  0.01.0566
Markus Krug
173  125  124  147  1.02.0569
Karl-Heinz Nenninger
135  136  158  144  0.02.0573
Stefan Roth
140  150  134  132  0.00.0556
Holger Hubert
153  148  148  156  1.03.0605
MPSPPins
Patrick Fickenscher (SC Luhe-Wildenau)
158  153  139  128  0.02.0578
Lucas Willacker (ESV Schweinfurt)
150  156  132  142  1.02.0580
Manuel Kessler (SC Luhe-Wildenau)
148  179  142  176  1.03.0645
Daniel Eberlein (ESV Schweinfurt)
146  143  146  131  0.01.0566
Daniel Wutz (SC Luhe-Wildenau)
141  146  155  126  0.02.0568
Markus Krug (ESV Schweinfurt)
173  125  124  147  1.02.0569
Jiri Vicha (SC Luhe-Wildenau)
165  142  136  137  1.02.0580
Karl-Heinz Nenninger (ESV Schweinfurt)
135  136  158  144  0.02.0573
Michael Grünwald (SC Luhe-Wildenau)
148  154  158  142  1.04.0602
Stefan Roth (ESV Schweinfurt)
140  150  134  132  0.00.0556
Gert Erben (SC Luhe-Wildenau)
148  163  136  139  0.01.0586
Holger Hubert (ESV Schweinfurt)
153  148  148  156  1.03.0605

Postgame
Game over! Final Score: 5.0:3.0
Running
Livecast started!
Pregame


01/16

(otr) Die Talfahrt stoppen, darum geht es am Wochenende in der 2. Keglerbundesliga für den SC Luhe-Wildenau. Oberwildenau erwartet am Samstag, 13 Uhr, als Schlusslicht den Vorletzten ESV Schweinfurt. „Wenn nicht jetzt, wann dann?“ Das gilt sowohl für den SC Luhe-Wildenau, als auch für den ESV Schweinfurt, denn wenn am Samstag der SC die Schweinfurter „Eisenbahner“ empfängt, dann erwartet die in dieser Saison noch einzige Mannschaft ohne Heimsieg die in dieser Saison noch einzige Mannschaft ohne Auswärtssieg. Zwei Teams also, die beide eine Negativserie beenden wollen. Die Oberwildenauer als Tabellenschlusslicht und die Gäste aus Unterfranken als Vorletzter, da geht es nur noch um die Ehre, denn mit dem Klassenerhalt werden bei sechs Absteigern aus der 2. Bundesliga beide wohl kaum noch etwas zu tun bekommen. In der Saison 2017/2018 setzte sich Schweinfurt in beiden Zweitligabegegnungen erfolgreich durch. Nach dem Oberwildenauer Wiederaufstieg holte der SC im September vorigen Jahres seine bislang einzigen zwei Punkte mit einem 5:3-Auswärtssieg in der Kugellagerstadt. Zwar hat Schweinfurt noch zwei Nachholspiele zu bestreiten, würde aber selbst im Erfolgsfall vom vorletzten Platz nicht wegkommen. Für die Sportclub-Kegler tut sich auf jeden Fall die Chance auf, mit einem Sieg wenigstens vorübergehend die „rote Laterne“ an die Gäste aus Schweinfurt abgeben zu können, zumal die Gäste zuletzt daheim gegen Großbardorf auch keine Bäume ausgerissen haben (2:6), der Sportclub hingegen trotz der Niederlage in Bamberg mit 3466 Holz ein durchaus ansprechendes Ergebnis abgeliefert hat. „Unser letzter Punktspielsieg war am 28. September in Schweinfurt, da wird es Zeit, dass wir wieder einmal ein Erfolgserlebnis verbuchen,“ so SC-Mannschaftskapitän Michael Grünwald. An der Formation von Bamberg mit Manuel Kessler, Michael Grünwald, Jiri Vicha, Patrick Fickenscher, Daniel Wutz, Gert Erben und Jonas Grünwald wird sich nichts ändern.


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