Liveticker Bundesligen Männer

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Tournament / League

KC Schwabsberg

MPSPPins
Michael Schlosser
179  148  135  147  0.02.0609
Tim Brachtel
147  151  161  148  1.03.0607
Johannes Arnold
149  162  145  153  0.02.0609
Stephan Drexler
155  141  149  128  0.02.0573
Stefan Zürn
177  146  127  173  1.02.0623
Daniel Beier
150  158  144  143  0.01.0595

TSV Breitengüßbach

MPSPPins
Mario Nüßlein
162  141  178  167  1.02.0648
Tobias Stark
149  146  136  146  0.01.0577
Marco Scheuring
134  150  164  176  1.02.0624
Miroslav Jelinek
132  157  145  160  1.02.0594
Robin Parkan
132  149  137  147  0.02.0565
Christian Jelitte
158  155  151  154  1.03.0618
MPSPPins
Michael Schlosser (KC Schwabsberg)
179  148  135  147  0.02.0609
Mario Nüßlein (TSV Breitengüßbach)
162  141  178  167  1.02.0648
Tim Brachtel (KC Schwabsberg)
147  151  161  148  1.03.0607
Tobias Stark (TSV Breitengüßbach)
149  146  136  146  0.01.0577
Johannes Arnold (KC Schwabsberg)
149  162  145  153  0.02.0609
Marco Scheuring (TSV Breitengüßbach)
134  150  164  176  1.02.0624
Stephan Drexler (KC Schwabsberg)
155  141  149  128  0.02.0573
Miroslav Jelinek (TSV Breitengüßbach)
132  157  145  160  1.02.0594
Stefan Zürn (KC Schwabsberg)
177  146  127  173  1.02.0623
Robin Parkan (TSV Breitengüßbach)
132  149  137  147  0.02.0565
Daniel Beier (KC Schwabsberg)
150  158  144  143  0.01.0595
Christian Jelitte (TSV Breitengüßbach)
158  155  151  154  1.03.0618


Postgame


01/20

Schwabsberg: Ein durchschnittliches Heimergebnis hätte gereicht
Unglücklich agierten die Schwabsberger im Heimspiel gegen eine durchaus schlagbare Mannschaft aus Breitengüßbach und verloren 2:6. Wie erwartet zeigten die Güßbacher auch in Schwabsberg ihre Auswärtsschwäche, die jedoch von den Mannen um Kapitän Stephan Drexler nicht ausgenützt wurde. In der Mittelpaarung spielte die Heimmannschaft zu harmlos, gab beide Punkte ab und sorgte damit bereits für die Vorentscheidung. Ein aufbäumen im Schlussdrittel reichte nicht ganz um noch etwas Zählbares zu erreichen. Ganze zehn Kegel fehlten in der Endabrechnung auf ein Unentschieden. Stehst du oben, dann gewinnst du so ein Spiel, stehst du unten, dann schaust du den Punkten hinterher, so ein deprimierter Vorsitzender Reinhard Prickler. Nach einem hoffnungsvollen Start des Anfangspaares Schlosser und Brachtel gegen Nüsslein und Stark schien die Welt noch in Ordnung. Brachtel gewann sein Spiel gegen Stark mit 3:1 und 607:577 Kegel. Schlosser dominierte die ersten beiden Sätze gegen den starken Nüsslein, musste sich jedoch gegen dessen Weltklasseleistung in den folgenden Sätzen mit 178er und 167er Bahnen geschlagen geben (609:645). Mit nur neun Kegel Rückstand und 1:1 Punkten waren die Hausherren noch im Soll. Das Mittelpaar sollte es richten, hier trafen Arnold auf Scheuring und Drexler auf Jelinek. Arnold und Drexler zur Halbzeit in Führung lies die Stimmung auf den KC Bahnen zunehmend ansteigen. Jedoch die Güßbacher mit dem längeren Atem drehten ihre Duelle und gewannen beide Punkte zur 3:1 Führung für die Gäste. Jeweils nach Sätzen ausgeglichen verlor Arnold 609:624 und Drexler 573: 594. Der Rückstand erhöhte sich auf 45 Kegel und wurde eine schwere Bürde für das Schlusspaar Zürn und Beier gegen Parkan und Jelitte. Zürn startete hervorragend mit einer 177er Bahn und konnte fast den ganzen Rückstand egalisieren. Auch Beier konnte in der ersten Hälfte sein Spiel ausgeglichen gestalten, sodass weiter alle Chancen auf ein positives Ende vorhanden waren. Wie in den Paarungen zuvor zeigten die Güßbacher in der zweiten Hälfte das bessere Stehvermögen und nahmen glücklich aber nicht unverdient die Punkte mit nach Hause. Zürn erreichte seine persönliche Bestleistung und gewann nach Kegeln deutlich 623:565. Beier musste sich dem ausgeglichener spielenden Jelitte mit 3:1 geschlagen geben (595:618). Endstand 2:6 und 3616:3626 Kegel. Kapitän Stephan Drexler nach dem Spiel: Heute habe ich überhaupt nicht in mein Spiel gefunden, darüber bin ich sehr unzufrieden. Umso mehr ärgert es mich dass wir im Kampf um den Klassenerhalt diese vermeidbare Niederlage hinnehmen mussten.
Foto: DKBC-Liveticker/KCS
KC SChwabsberg bei der Spielansage.


01/20

Breitengüßbach: Krimi auf der Ostalb geht an den TSV
Viel spannender hätte es für die Bundesliga Kegler des TSV Breitengüßbach am vergangenen 12. Spieltag bei ihrer Auswärtspartie beim KC Schwabsberg nicht laufen können. Nach engem Spielverlauf mit mehreren Führungswechseln im Schlussabschnitt, sicherten sich die Gäste insgesamt vier Einzelduelle und feierten durch 3626:3616 Kegel im Gesamtergebnis letztendlich einen wichtigen 6:2 Auswärtserfolg auf der Ostalb… Zu Beginn der Partie lief es allerdings alles andere als geplant für die Güßbacher, die mit Mario Nüßlein und Tobias Stark in die Begegnung starteten. Michael Schlosser begann furios (179) gegen Nüßlein (162), der nach weiteren 141:148 bereits einem 0:2 Satzrückstand hinterherlaufen musste. Der TSV Kapitän schaffte es mit 149:147 den Jungnationalspieler Tim Brachtel vorerst im Zaum zu halten, verpasste es dann allerdings mit dem letzten Anwurf auf der zweiten Bahn bei 146:151 mit 2:0 in Führung zu gehen. So bekam der junge Schwabsberger wieder Aufwind und nutze mit 161:136 die Schwächephase des TSVlers eiskalt aus. Mit 146:148 musste Stark auch den letzten Satz an Brachtel überlassen, der sich mit 607:577 Gesamtkegeln den Duellerfolg sicherte. Tolle Moral bewies auf den Nebenbahnen Nüßlein, der sich mit bärenstarken 178:135 wieder zurück in sein Duell kämpfte. Nach weiteren 167:147 zum Abschluss machte er letztendlich doch noch den MP gegen Schlosser klar und stellte mit 648:609 Kegeln sogar noch den Tagesbestwert auf! Auch im Mittelpaar lief zunächst nichts nach Plan für die Schwarz-Gelben, denn sowohl Marco Scheuring (134), als auch Miroslav Jelinek (132) erwischten alles andere als einen Traumstart und so war es ihren Kontrahenten Johannes Arnold (149) und Stephan Drexler (155) vorbehalten, die ersten SP jeweils für sich zu verbuchen. Nachdem Scheuring auch den zweiten Satz mit 150:162 abgeben musste, stand der junge Güßbacher erneut unter Zugzwang und folgten dem Beispiel von Nüßlein in dessen Startduell. Denn mit 164:145 und starken 176:153 zeigte auch er eine tolle zweite Spielhälfte, was bei 624:609 Kegeln mit dem nächsten MP belohnt wurde. Währenddessen gelang auch Jelinek mit 157:141 der Ausgleich, ehe erneut Drexler mit 149:145 die Führung übernahm. Nachdem dieser aber auf der Schlussbahn mit 128 Kegeln völlig indisponiert agierte, nahm der Tscheche das Gastgeschenk natürlich gerne an, erspielte abschließend tolle 160 Kegel und machte mit 594:573 Gesamtkegeln bereits den dritten Duellerfolg fix. Trotz einer 3:1 Führung nach MP und einem Polster von 45 Gesamtkegeln, sollte es für die Schlussakteure um Robin Parkan und Christian Jelitte noch ein heißer Kampf um den späteren Auswärtserfolg werden. Denn erneut war es ein KCler, der den TSV schockte, denn Stefan Zürn startete mit überragenden 177:132 gegen Parkan und egalisierte somit im Alleingang den Gesamtrückstand zu Beginn des Duells. Glücklicherweise behielt Jelitte mit 158:150 derweil die Oberhand gegen Daniel Beier. Dieser holte sich allerdings mit 158:155 sofort den Ausgleich und auch im anderen Duell machte Parkan mit 149:146 nur minimalen Boden gut. Obwohl er mit seinem Spiel keinesfalls zufrieden sein konnte, gelang dem Tschechen im dritten Durchgang mit 137:127 sogar die schmeichelhafte Führung. Auch Jelitte schaffte es, mit 151:144 erneut in Führung zu gehen und der Gesamtvorsprung lag wieder bei 25 Kegeln für die Gäste. Doch erneut geriet Parkan mit 84:110 im Vollespiel gegen Zürn gehörig unter Druck, doch bei Jelitte schien bei 104:89 zumindest der vierte Duellerfolg für den TSV sicher. Nach abschließenden 154:143 war dieser bei 618:595 auch besiegelt, doch die Oberfranken mussten weiterhin um die Gesamtwertung bangen. Erst mit zwei enorm wichtigen 9ern auf den letzten fünf Wurf des Spiels schaffte Parkan den Befreiungsschlag, denn obwohl er sein Duell mit zaghaften 565:623 deutlich an Zürn abgeben musste, blieben am Ende ganze zehn Kegel über, die den 6:2 Auswärtserfolg mit 3626:3616 auf der Ostalb endgültig besiegelten!
Game over! Final Score: 2.0:6.0
Running
Livecast started!
Pregame


01/16

Breitengüßbach: Richtungsweisendes Duell auf der Ostalb
Am 12. Spieltag gastiert der TSV Breitengüßbach erneut auswärts beim KC Schwabsberg und will auch dort in der Ferne punkten, um die gute Ausgangslage in der Liga zu bewahren. Doch das neu formierte Team auf der Ostalb hat diese Saison schon für einige Überraschungen gesorgt und ist vor allem auf der Heimbahn nicht zu unterschätzen… Mit einem Heimpunktekonto von 5:7 empfangen die Gastgeber den TSV am kommenden Samstag auf der Ostalb. Dabei musste man sich trotz guter Leistung bisher nur knapp dem Aufsteiger Friedrichshafen und den beiden Topteams aus Zerbst und Bamberg geschlagen geben, die jedoch auch aktuell die Spitze der Tabelle zieren! Dazu zählt aber mittlerweile auch das Team von Albert Kirizsan, dass mit 16:6 Punkten den 3. Tabellenplatz inne hat, während die Württemberger mit 7:15 Gesamtzählern weiterhin die Abstiegsränge unter Beobachtung haben, falls Lorsch (4:18) doch noch zur Schlussoffensive blasen sollte. Zu Hause sind es vor allem der Jungnationalspieler Tim Brachtel (HS: 631), KCS Kapitän Stephan Drexler (625) und Daniel Beier (618), die den NBC Pokalteilnehmer die bisher wichtigen Heimpunkte bescherten! Aber auch Routinier Michael Schlosser (601) knackte zu Hause regelmäßig die 600er Marke, komplettiert wird das Team in der Regel durch Stefan Zürn (591) und Johannes Arnold (581), sodass die neu formierte Truppe zu Hause ca. 3650 Gesamtkegel zu Fall bringt. Daher wird es für die Gäste aus Oberfranken neben einer kompakten Gesamtleistung auch ganz klar auf die taktische Aufstellung ankommen, um am Ende möglichst beide Punkte aus Rainau mitzunehmen. Das Team von Betreuer Michael Paulus zeigte sich zuletzt in Hirschau sehr ausgeglichen auf fremden Terrain, hatte aber auch immer noch deutlich Luft im Kessel, sodass man sich im Gesamtergebnis in Schwabsberg noch einmal steigern möchte. Aufstellungstechnisch gibt es wohl kaum Veränderungen zur Vorwoche, dafür sprechen auch die letzten Trainingseindrücke vor der richtungsweisenden Auswärtspartie an der Ostalb. Spielbeginn ist um 14:00 Uhr.


01/16

Schwabsberg: Nach der Niederlage in Lorsch im Zugzwang
Breitengüßbach vor Staffelstein, wer hätte das vor Saisonbeginn erwartet? Mit 16:6-Punkten stehen die Oberfranken am dritten Tabellenplatz punktgleich mit Bamberg. Bisher galten die Güßbacher als sehr heimstark und zeigten auswärts ihre Schwächen. In der laufenden Saison hat sich dies geändert, bereits drei Siege und nur zwei Niederlagen auf fremdem Terrain. Dennoch zeigen sich riesige Unterschiede zwischen den Güßbacher Heim- und Auswärtsspielen. Mit Mario Nüßlein stellt der TSV den Topscorer mit einem Auswärtsschnitt von 627 Kegeln, sowie einen Heimschnitt von 677. Allein der Tabellenstand macht die Güßbacher zum Favoriten in diesem Spiel. Schwabsberg, zuletzt auswärts mäßig unterwegs, will dies zu Hause besser machen und sich dem Gegner mit breiter Brust entgegenstellen. 3645 Kegel sind der Heimschnitt der Rainauer, während die Güßbacher auswärts 3637 im Schnitt erspielt haben. Daher kann man auf den KC-Bahnen am Samstag ab 14:00 Uhr ein spannendes Bundesligaspiel erwarten. Nach der Niederlage in Lorsch sinnen die Mannen um Stephan Drexler (Foto) auf Wiedergutmachung und wollen sich ihrem Publikum von ihrer besten Seite zeigen. Punktgleich mit Amberg stehen die Schwabsberger auf dem 7. Tabellenplatz mit 7:15-Punkten. "Da wir nun nur noch drei Punkte von einem Abstiegsplatz entfernt sind, müssen wir alles daran setzen, zu Hause zu punkten, um nicht in den Abstiegsstrudel zu gelangen", so der Vorsitzende Reinhard Prickler.
Foto: KCS
Der Schwabsberger Kapitän Stephan Drexler ist mit seinem Team gegen Güßbach auf Wiedergutmachung nach der Niederlage in Lorsch aus. Mehr dazu in der Vorschau.


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