Liveticker Bundesliga/Pokal

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Tournament / League

KTV Zeulenroda

MPSPPins
Norman Wiesenberg
162  148  140  141  0.02.0591
Ronny Hahn
159  154  166  165  1.03.0644
Rico Langhammer
152  151  153  140  1.03.5596
Nino Fröbisch
147  141  137  142  0.01.0567
Michael Prager
140  142  133  137  0.02.0552
Thomas Funk
139  127  150  145  1.04.0561

ATSV Freiberg

MPSPPins
Robert Mehlhorn
161  145  143  149  1.02.0598
Ingolf Stein
146  159  145  118  0.01.0568
Olaf Lange
151  125  153  131  0.00.5560
Michael Hahn
131  164  147  185  1.03.0627
Michael Zimmer
154  138  149  134  1.02.0575
Erik Krutak
137  117  141  130  0.00.0525
MPSPPins
Norman Wiesenberg (KTV Zeulenroda)
162  148  140  141  0.02.0591
Robert Mehlhorn (ATSV Freiberg)
161  145  143  149  1.02.0598
Ronny Hahn (KTV Zeulenroda)
159  154  166  165  1.03.0644
Ingolf Stein (ATSV Freiberg)
146  159  145  118  0.01.0568
Rico Langhammer (KTV Zeulenroda)
152  151  153  140  1.03.5596
Olaf Lange (ATSV Freiberg)
151  125  153  131  0.00.5560
Nino Fröbisch (KTV Zeulenroda)
147  141  137  142  0.01.0567
Michael Hahn (ATSV Freiberg)
131  164  147  185  1.03.0627
Michael Prager (KTV Zeulenroda)
140  142  133  137  0.02.0552
Michael Zimmer (ATSV Freiberg)
154  138  149  134  1.02.0575
Thomas Funk (KTV Zeulenroda)
139  127  150  145  1.04.0561
Erik Krutak (ATSV Freiberg)
137  117  141  130  0.00.0525

Postgame


02/24

Freiberg: ATSV rutscht auf Platz 3 ab
Am drittletzten Spieltag der Saison gastierten die Freiberger Bundesligakegler beim abstiegsbedrohten KTV Zeulenroda und lieferten trotz erneuter Personalsorgen ein engagiertes Spiel ab. Robert Mehlhorn sorgte dabei für ein ausgeglichenes Punkteverhältnis am Start, da er in einem hochklassigen Duell gegen Norman Wiesenberg knapp die Oberhand behielt. Ingolf Stein hatte gegen Ronny Hahn derweil einen schweren Stand und musste sich dem Tagesbesten auch deutlich geschlagen geben. Mit 69 Kegeln Rückstand ging es in Runde zwei, in der es den Freibergern allerdings gelang, diesen um fast die Hälfte zu reduzieren und einen weiteren Mannschaftspunkt einzuspielen. Kapitän Michael Hahn konnte hier mit 627 Kegeln überzeugen und hielt sein Team damit weiterhin im Spiel. Auch Olaf Lange kämpfte bis zur letzten Kugel, war letztlich aber gegen den Thüringer Rico Langhammer machtlos. Zwar befand man sich vor dem letzten Durchgang nun wieder in Schlagdistanz zu den Gastgebern, allerdings war allen klar das beide Bergstädter am Schluss hätten über sich hinauswachsen müssen um noch etwas zählbares mit nach Hause nehmen zu können. Erstaunlicherweise blieb es in besagtem Durchgang aber lange Zeit spannend, da ausgerechnet der nominell stärkste Thüringer Thomas Funk schwächelte. Zwar konnte er sich gegen den Freiberger U18-Spieler Erik Krutak durchsetzen, blieb dabei aber einiges schuldig. Michael Zimmer konnte zwar noch den dritten Punkt holen, aber die Hypothek war einfach zu groß, um das Ruder doch noch herum zu reißen. Durch diese Niederlage rutschen die Freiberger vorerst hinter Wernburg auf Platz 3 in der Tabelle, werden aber vielleicht noch ein Endspiel um Platz zwei bekommen. Dann nämlich, wenn man in 14 Tagen das Heimspiel gegen Dresden gewinnt und am letzten Spieltag nach Wernburg reist. Michael Hahn
Game over! Final Score: 5.0:3.0
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Pregame


02/21

Zeulenroda: Ansage gegen den Abstieg
Am kommenden Wochenende bestreiten die KTV-Kegler ihr vorletztes Heimspiel gegen ATSV Freiberg. Die Bergstädter, für die es in der aktuellen Saison eigentlich um nichts mehr geht, halten aktuell den 2. Platz in der Tabelle inne, mit vier Punkten Rückstand auf Markranstädt und drei offenen Partien. Die Karpfenpfeifer finden sich auf Platz 7 mit nur einem Punkt Vorsprung auf Rudolstadt, allerdings haben diese ein Spiel weniger ausgetragen. Um weiter an das sichere Ufer zu schwimmen, ist für die Karpfenpfeifer also ein Sieg Pflicht. Doch die Spieler sind gewarnt. Der ATSV, der in dieser Saison deutlich auswärtsstärker auftritt als in den vorherigen, hat das letzte Heimspiel zu Hause gegen Tabellenschlusslicht Dommitzsch verloren. Kapitän Langhammer: „Ich vermute, die Gast-Spieler kommen ohne Druck, jedoch mit Wiedergutmachungswille auf unsere Bahn.“ Doch das soll nichts heißen: Die Mannschaft hat den Kampf gegen den Abstieg angenommen und kann am Wochenende aus den Vollen schöpfen. Anwurf ist wie gewohnt 15 Uhr in der Friedrich-Engels-Straße, der KTV hofft auf zahlreiche und lautstarke Unterstützung der Fans.


02/20

Freiberg: ATSV in Thüringen gefordert
Am drittletzten Spieltag der Saison reisen die Freiberger Bundesligakegler ins Thüringische zum KTV Zeulenroda. Nach der unerwarteten Heimniederlage gegen Schlusslicht Dommitzsch werden die Bergstädter sicher versuchen, die verlorenen Punkte auswärts wieder aufzuholen. Mit bisher drei Siegen in der Fremde hat sich die Mannschaft in dieser Saison, im Vergleich zu den Vorjahren, deutlich gesteigert und würde diese Bilanz gern noch etwas verbessern. Für Zeulenroda wird es derweil darum gehen, die Heimbilanz im Positiven zu belassen, um nicht doch noch in Abstiegsnöte zu geraten. Platz acht, den momentan der ESV Lok Rudolstadt inne hat, würde ja im Falle des nicht Aufstiegs des Staffelmeisters und des gleichzeitigen Abstiegs von Zwickau aus der ersten Liga ebenfalls zum Abstieg führen. Für Zeulenroda als derzeit 7. zählt also nur ein Sieg im Duell mit dem ATSV, was zum Vor- oder Nachteil für die Freiberger werden könnte. Mit Andreas Göthling muss Kapitän Michael Hahn allerdings auch auf einen erfahrenen Stammspieler verzichten (Trauerfall), weshalb aller Voraussicht nach U18-Spieler Erik Krutak zu seinem nächsten Einsatz kommt. Michael Hahn


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