Liveticker Bundesliga/Pokal

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Tournament / League

SKC Staffelstein

MPSPPins
Julian Hess
137  162  157  158  1.03.0614
Torsten Reiser
153  151  154  163  1.02.0621
Marcus Gerdau
175  152  156  171  1.04.0654
Florian Bischoff
137  152  149  156  1.04.0594
Mathias Dirnberger
174  160  136  161  1.03.0631
Miroslav Jelinek
135  177  162  143  1.02.5617

TSV Breitengüßbach

MPSPPins
Christian Jelitte / Manuel Bachmaier
142  158  152  134  0.01.0586
Christian Rennert
139  154  158  150  0.02.0601
Zoltan Hergeth
145  140  122  145  0.00.0552
Tobias Stark
135  143  126  129  0.00.0533
Mario Nüßlein
156  152  157  140  0.01.0605
Robin Parkan
135  155  147  170  0.01.5607
MPSPPins
Julian Hess (SKC Staffelstein)
137  162  157  158  1.03.0614
Christian Jelitte / Manuel Bachmaier (TSV Breitengüßbach)
142  158  152  134  0.01.0586
Torsten Reiser (SKC Staffelstein)
153  151  154  163  1.02.0621
Christian Rennert (TSV Breitengüßbach)
139  154  158  150  0.02.0601
Marcus Gerdau (SKC Staffelstein)
175  152  156  171  1.04.0654
Zoltan Hergeth (TSV Breitengüßbach)
145  140  122  145  0.00.0552
Florian Bischoff (SKC Staffelstein)
137  152  149  156  1.04.0594
Tobias Stark (TSV Breitengüßbach)
135  143  126  129  0.00.0533
Mathias Dirnberger (SKC Staffelstein)
174  160  136  161  1.03.0631
Mario Nüßlein (TSV Breitengüßbach)
156  152  157  140  0.01.0605
Miroslav Jelinek (SKC Staffelstein)
135  177  162  143  1.02.5617
Robin Parkan (TSV Breitengüßbach)
135  155  147  170  0.01.5607

Postgame


02/24

Breitengüßbach: Satte Derbypleite am Staffelberg
Am 16. Spieltag setzte es für den TSV Breitengüßbach eine deutliche 0:8-Niederlage beim wohl zukünftigen Vizemeister SKC Staffelstein. Mit 3731:3484 setzten sich die Hausherren auch im Gesamtergebnis unerwartet deutlich durch, obwohl die Gäste nicht in allen Duellen so chancenlos waren, wie es das Endresultat vermuten lässt. Denn bereits am Start hatten die Güßbacher mit ihrer offensiv gewählten Aufstellung um Christian Jelitte und Christian Rennert mehr als nur theoretische Chancen auf die Punktgewinne. Jelitte startete gegen seinen ehemaligen Teamkollegen Julian Hess zwar etwas zurückhaltend, konnte sich aber mit 142:137 dennoch den Auftaktsatz sichern. In einem nun immer höherklassig werdenden Duell schaffte der Ex-Güßbacher mit 162:158 nun den Ausgleich für die Gastgeber und übernahm mit weiteren 157:152 sogar die knappe Führung gegen Jelitte. Dieser musste auf der Schlussbahn nach kurzer Behandlungspause leider sein Duell frühzeitig aufgeben und wurde durch Manuel Bachmaier ersetzt. Dieser konnte den Punktverlust am Ende mit 586:614-Kegeln bei 1:3-Sätzen gegen Hess aber nicht mehr vermeiden. Nachdem Rennert zu Beginn mit 139:153 noch Torsten Reiser den Vortritt lassen musste, schaffte er an alter Wirkungsstätte mit 154:151 und 158:154 die Wende in seinem Duell und ging mit 2:1 nach Sätzen in Führung. Auf der entscheidenden Schlussbahn behielt jedoch der Kapitän der Badstädter die Nerven und holte sich mit 163:150 den Ausgleich, was am Ende mit 621:601-Kegeln auch den Duellsieg gegen Rennert zur Folge hatte. In der Mittelachse sollten nun Zoltan Hergeth und Kapitän Tobias Stark versuchen, den Schaden für die Gäste in Grenzen zu halten, doch die beiden erwischten nicht gerade ihren besten Tag. Die Herkulesaufgabe für Hergeth hieß Marcus Gerdau, der wieder einmal eine sehenswerte Partie in seinem Wohnzimmer ablieferte und über die Durchgänge von 175, 152, 156 und abschließenden 171 Kegeln den Partiebestwert von 654 Kegeln auf den Totalisator zauberte. Hergeth blieb mit seinen verhaltenen 552 Kegeln dabei leider nur die Zuschauerrolle. Noch indisponierter zeigte sich diesmal der Mannschaftsführer des TSV, der trotz solider erster Hälfte (278) keinen wirklichen Zugriff zu seinem gewohnten Spiel fand und in der Folge immer mehr an den Gegebenheiten der Staffelbergbahn frustrierte. Das Resultat, eine desolate Vorstellung von 533:594-Kegeln gegen seinen Kontrahenten Florian Bischoff, der das Geschenk von Stark natürlich dankbar zum nächsten Duellerfolg für die Gastgeber annahm. Im Schlussabschnitt blieb für Mario Nüßlein und Robin Parkan nach sattem Rückstand (-211) nur noch das Ziel der Ergebniskosmetik gegen Mathias Dirnberger und Miroslav Jelinek. Doch obwohl beide TSVler ordentliche Leistungen auf die Bahnen brachten, sollte es am Ende nicht zum verdienten Ehrenpunkt reichen! Nüßlein hatte mit 156:174 und 152:160 einen schweren Stand gegen Dirnberger, der aber anschließend mit einer verhaltenen 136er-Bahn die Tür für Nüßlein (157) noch einmal aufmachte. Doch wie so oft in diesem Derby waren es erneut die Hausherren, die in der entscheidenden Phase den kühleren Kopf bewahrten. Mit guten 161:140 sorgte Dirnberger abschließend doch wieder für klare Verhältnisse und setzte sich mit insgesamt 631:605-Kegeln gegen Nüßlein durch. Die beiden tschechischen Nationalspieler teilten sich derweil ihre Startbahn bei je 135 Kegeln, ehe ebenfalls der Gastgeber das Zepter übernahm. Mit überzeugenden 177:155 und 162:147 ließ Jelinek keinen Zweifel mehr bei der Vergabe des letzen Einzels auf und sicherte sich mit 2,5:0,5-Sätzen dieses bereits vorzeitig gegen Parkan. Dieser holte sich zwar mit starken 170:143 die letzte Bahn und einige Zähler zurück, das Duell der Tschechen ging jedoch mit 617:607 an Jelinek, der somit den Deckel auf einen klaren 8:0-Heimerfolg der Staffelsteiner im Derby machte. Fazit: Eine Auswärtsniederlage für den TSV, die deutlich zu hoch ausfällt, denn mindestens in vier Duellen hatte der gast realistisch betrachtet, Chancen auf einen Punktgewinn. Doch gerade im Gesamtergebnis zeigen sich die Schwarz-Gelben durch den schwachen Auftritt der Mittelachse erneut zu harmlos im Derby und so bestätigt sich schon wie in den letzten Jahren, dass die Staffelbergbahn für den TSV eine uneinnehmbare Festung bleibt… Tobias Stark


02/24

Game over! Final Score: 8.0:0.0
Running


02/23

Schluss90 (6:0/253): Mario Nüßlein (465) kämpft noch um den Ehrenpunkt bei 1:2/-5 im Duell mit Mathias Dirnberger. Miroslav Jelinek (474) hat sein Duell sicher.


02/23

Schluss60 (6:0/259): Mathias Dirnberger wechselt mit sehr guten 334 Kegeln, auch Miroslav Jelinek nach 177er-Bahn auf Siegkurs.


02/23

Mitte120 (4:0/211): Marcus Gerdau setzt mit 654 Kegeln das Highlight in einem einseitig gewordenen Derby. Staffelstein wird weiter auf die Duellsiege – mit Blick auf den Titelkampf mit Zerbst – zielen. Das verspricht spannende Paarungen im Schlussabschnitt.


02/23

Mitte90 (4:0/158): Hier ist die Luft raus, die Partie entschieden, allein die Einzelergebnisse sorgen für Spannung, weil Marcus Gerdau mit 483 Kegeln wechselt. Der Rest wird wohl die 600 zum Teil erheblich verfehlen.


02/23

Mitte60 (4:0/101): Der Vorsprung wächst weiter. In der Mitte hatten die Gäste noch nichts zu bestellen. Marcus Gerdau geht mit 327 auf die zweite Hälfte.


02/23

Mitte30 (4:0/80): Im Augenblick läuft das Spiel nur in eine Richtung, der SKC zieht dank Marcus Gerdau (175) davon.


02/23

Start120 (2:0/48): Der Schlussakkord gehörte den Gastgebern. Torsten Reiser dreht mit 160er-Bahn das Duell gegen Christian Rennert noch. Julian Hess baut den Vorsprung gegen das TSV-Duo noch aus.


02/23

Breitengüßbach wechselt. Für Christian Jelitte kommt Manuel Bachmeier ab Wurf 106 zum Einsatz


02/23

Start90 (1:1/11): Keiner kann sich sicher sein, das Duell schon gewonnen zu haben. Zwischen dem besten Torsten Reiser (458) udn dem "schlechtesten", Christian Rennert /451) liegen sieben (!) kegel. Was für eine heiße Startphase im Derby. 2:1-Vorteil für Hess und Rennert. Pure Spannung!


02/23

Start60 (1:1/2): Sehr ausgeglichener Auftakt, in dem der TSV den Gastgeber ziemlich fordert.
Livecast started!
Pregame


02/21

Breitengüßbach: Letztes Bundesligaderby am Staffelberg !?
Am 16. Spieltag geht es für den TSV Breitengüßbach ins nahe gelegene Staffelstein zum Oberfrankenderby gegen den dort beheimateten SKC. Dort wartet eine der schwersten Auswärtsaufgaben in der Liga auf die Schwarz-Gelben, denn die Hausherren haben auch in dieser Saison erst eine Niederlage (gegen Zerbst) auf ihrer Anlage am Staffelberg hinnehmen müssen. Das Heimteam von Mannschaftsführer und Ex- Nationalspieler Torsten Reiser wird wohl auch in dieser Saison die Meisterschaft und somit den ganz großen Coup verpassen, da der SKC drei Spieltage vor Saisonende mit zwei Punkten Rückstand auf Serienmeister Zerbst noch auf mindestens einen Ausrutscher des Ligaprimus hoffen muss und dabei auch noch gehörigen Boden an Mannschaftspunkten gut machen müsste. Mit allerdings vier Punkten Vorsprung auf Raindorf, ist den Badstädtern aber zumindest die Vizemeisterschaft kaum mehr zu nehmen, was dem ehrgeizigen Teammanager Hans-Karl Brütting und seinem dazugehörigen Starensemble aber nur ein schwacher Trost sein dürfte. Dafür hat der SKC Staffelstein mit Marcus Gerdau aktuell den besten Auswärtsspieler (AS: 645) der Liga in seinen Reihen und auch zu Hause ist der ehemalige Zerbster mit einem Schnitt von 663 Kegeln eine echte Bank, liegt aber im Sonderschnitt mit 654 Kegeln „nur“ auf Rang 2! Schuld daran ist ausgerechnet ein Güßbacher, denn vergleichbare Werte weißt neben dem Zerbster aktuell nur einer auf! Christian Jelitte (AS: 641) ist Gerdau auswärts dicht auf den Fersen, hat aber im direkten Vergleich auch alle Ligaspiele (15:12) absolviert. Auf Grund seines sagenhaften Heimschnitts von 673 Kegeln führt „Jelly“ auch die Sonderschnittliste mit 658 Kegeln an und ist somit DER Erfolgsgarant schlechthin für den TSV. Neben dem sowieso schon prestigeträchtigen Derby also auch ein indirekter Kampf um die Krone in der 1. Bundesliga, was die individuelle Klasse der Einzelspieler angeht. Auf Grund der nur noch diesjährig bestehenden Sondergenehmigung – unter Auflagen – könnte es auch das vorerst letzte Derby auf der denkwürdigen und ehrfürchtigen Anlage am Staffelberg sein. Ein weiterer Grund, warum das Derby noch einmal alle Spieler zu Topleistungen motivieren sollte, in der der TSV aber mit Sicherheit eine ähnlich starke Leistung wie in Zerbst abliefern muss, um am Ende vielleicht auch zum ersten Mal etwas Zählbares aus dem benachbarten Landkreis mitzunehmen… Tobias Stark


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