Liveticker Bundesliga/Pokal

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Tournament / League

SV Wernburg

MPSPPins
Manuel Hopfe
159  127  147  162  1.02.0595
Andrej Maak
134  126  142  145  0.01.5547
Martin Müller
152  127  144  139  0.00.0562
Daniel Zeh
131  145  150  147  0.01.5573
Raik Borger
132  126  139  138  0.02.0535
Alexander Conrad
154  174  137  143  1.03.0608

KTV Zeulenroda

MPSPPins
Torsten Wiedenhöft
172  138  131  141  0.02.0582
Ronny Hahn
131  150  142  175  1.02.5598
Rico Langhammer
169  133  149  179  1.04.0630
Norman Wiesenberg
154  145  144  163  1.02.5606
Thomas Funk
130  143  143  135  1.02.0551
Michael Prager
147  137  140  117  0.01.0541
MPSPPins
Manuel Hopfe (SV Wernburg)
159  127  147  162  1.02.0595
Torsten Wiedenhöft (KTV Zeulenroda)
172  138  131  141  0.02.0582
Andrej Maak (SV Wernburg)
134  126  142  145  0.01.5547
Ronny Hahn (KTV Zeulenroda)
131  150  142  175  1.02.5598
Martin Müller (SV Wernburg)
152  127  144  139  0.00.0562
Rico Langhammer (KTV Zeulenroda)
169  133  149  179  1.04.0630
Daniel Zeh (SV Wernburg)
131  145  150  147  0.01.5573
Norman Wiesenberg (KTV Zeulenroda)
154  145  144  163  1.02.5606
Raik Borger (SV Wernburg)
132  126  139  138  0.02.0535
Thomas Funk (KTV Zeulenroda)
130  143  143  135  1.02.0551
Alexander Conrad (SV Wernburg)
154  174  137  143  1.03.0608
Michael Prager (KTV Zeulenroda)
147  137  140  117  0.01.0541

Postgame


02/04


02/02

Schluss in Wernburg. Zeulenroda nutzt Wernburgs Schwäche und sichert sich wichtige Punkte im Abstiegskampf. Der SVW dagegen bleibt auf Platz 3 der Tabelle, im Kampf um den Staffelsieg sind es aber nunmehr schon drei Tabellenpunkte Rückstand auf Tabellenführer Markranstädt, die gegen ebenfalls endtäuschende Mehlteuerer Punkten. Ein schönes Restwochenende aus Wernburg….
Game over! Final Score: 2.0:6.0
Running


02/02

Schluss60 (2:4 / -110) Wenigstens Wernburgs Schlussrakete Alex Conrad kann sein gewohnte Leistung gegen Michael Prager abrufen. Raik Borger, am Mittag schon bei der Zweiten spielend, muss gegen Thomas Funk Federn lassen.


02/02

Schluss30(3:3 / -130) Die ersten beiden Bahnen der Schlussrunde gehen zwar auf die Seite des SVW, was aber bei immer noch 130 Holz Rückstand wohl ein schwacher Trost ist.


02/02

Mitte120 (1:3 / -139) Zeulenroda spielt beeindruckend auf und holt beide MP. Mit 139Holz Plus sind sie nur noch schwer einzuholen. Wernburg spielt weit unter ihren Möglichkeiten.


02/02

Mitte90 (1:3 / -83) Lango macht den Sack zu und holt sich den Mannschaftspunkt. Daniel Zeh schiebt sich leicht an Norman Wiesenberg ran. Hier ist das Duell noch offen. Beide gehen Mittelmäßig auf die Schlussbahn.
Livecast started!
Mitte60 (1:3 / -84) Wernburg fehlt einfach die Lockerheit. Beide Mittelduelle gleiten so langsam in Richtung Zeulenroda. Jetzt muss was passieren beim SVW.


02/02

Mitte30(1:3 / -78) Rot-Weiß kann auf der ersten Bahn des Mitteldurchganges Boden gut machen. Rico Langhammer startet souverän mit 169 Holz.


02/02

Start120 (1:1 / -38) Keine "600" im Startdurchgang, auch wenn Ronny Hahn selbige mit einer Weltklasse-Bahn von 175 Kegeln noch angreift. Manuel Hopfe erkämpft sich auf der letzten Bahn noch den Satz und die nötigen Kegel für den MP. Glück im Unglück für den SVW: 1:1 und "nur" 38 Kegel hinten


02/02

Start90 (0:2 / -29) Gute Volle bringen die Hausherren zurück ins Spiel. In die Abräumer nehmen sich die Spieler nichts.


02/02

Start60 (0:2 / -47) Klassischer Fehlstart für den SVW. Beide Spieler geben mit unterdurchschnittlichen Leistung die Satzpunkte deutlich ab. Jetzt muss eine Steigerung her, möchte man nicht frühzeitig im Spiel einen großen Rückstand hinnehmen.


02/02

Start30 (1:1/-10): Manuel Hopfe und Torsten Wiedenhöft duellieren sich auf höchstem Niveau. Das bessere Ende hat dabei der Gast vom KTV. Auf der Nebenbahn schnappt sich Andrej Maak mit den letzten Würfen den Satz.


02/02

Die Aufstellung zum Thüringenderby stehen. In wenigen Minuten kann es losgehen und alle sind gespannt. Die Blicke richten sich dabei auch nach Mehltheuer und Freiberg, die parallel im Auswärtseinsatz sind.
Pregame


01/31

Zeulenroda: Auf „die richtige Schmiere“ mehr als gespannt
Für die Kegler des KTV Zeulenroda steht am Samstag das dritte Spiel im noch jungen Jahr beim SV Wernburg auf dem Plan. Nach zuletzt zwei wichtigen Siegen in Freital und zu Hause gegen Dommitzsch konnte man sich etwas Luft verschaffen auf die sicheren Abstiegsplätze 9 und 10 (Freital und Dommitzsch). Der momentane Platz 7 würde zwar sicher zum Klassenerhalt reichen, das Polster auf Rudolstadt aber beträgt nur ein Pünktchen, und Rudolstadt hat noch ein ausstehendes Nachholspiel. Der Liganeuling aus Wernburg schlägt sich wie erwartet sehr gut in der Spielzeit und meldet durch den Sieg gegen Spitzenreiter Markranstädt weiter Ambitionen am Staffelsieg an. Mit ebenfalls nur einen Punkt Rückstand zum möglichen Aufstiegsturnier mischen die Grün-Weißen, um Trainer Manuel Hopfe mächtig oben mit. Dies liegt vor allem an ihrer weißen Weste auf der heimischen Kegelbahn. Mit sechs Siegen aus sechs Spielen dominieren sie die Gastmannschaften zwar nicht so, wie zum Beispiel Markranstädt oder Freiberg; aber der SVW kann sich im Schlussdurchgang immer wieder auf seinen besten Heimspieler und Neuzugang, Alexander Conrad (5 Spiele/ ø664 Kegel) verlassen, der für sie die Kohlen aus dem Feuer holt. Für die KTVler lautet die Devise für die fünf verbleibenden Spielen, zwei Siege sind Pflicht zu Hause und in den drei Auswärtsspielen mitnehmen, was geht, so kann der Klassenerhalt aus eigener Kraft realisiert werden. Auf der nicht unbekannten Anlage in Wernburg kann Zeulenroda ohne Druck aufspielen. Die ergiebige Bahn ist für hohe Ergebnisse bekannt, wenn "die richtige Schmiere" vorhanden ist. Diese hat bekannter Weise im Hinspiel für den überraschenden klaren 7:1-Erfolg der Langhammer-Truppe gesorgt. Anwurf ist wie zu Hause gewohnt 15 Uhr und der KTV hofft, dass einige Fans den kurzen Weg zum Thüringen-Derby nach Wernburg finden.


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