Liveticker Bundesliga/Pokal

Refresh
Tournament / League

KC Schwabsberg

MPSPPins
Reiner Buschow
167  165  155  167  1.04.0654
Timo Hehl
144  161  142  134  0.01.0581
Ronald Endraß
157  151  154  154  1.03.5616
Bernd Klein
137  142  167  158  0.01.0604
Damir Cekovic
177  158  163  157  1.04.0655
Manuel Lallinger
155  158  177  147  1.02.0637

FEB Amberg

MPSPPins
Matthias Hüttner
158  156  146  162  0.00.0622
Florian Möhrlein
150  151  143  153  1.03.0597
Milan Wagner
157  146  152  145  0.00.5600
Michael Wehner
160  154  136  159  1.03.0609
Jan Hautmann
150  155  151  138  0.00.0594
Wolfgang Häckl
124  162  167  158  0.02.0611
MPSPPins
Reiner Buschow (KC Schwabsberg)
167  165  155  167  1.04.0654
Matthias Hüttner (FEB Amberg)
158  156  146  162  0.00.0622
Timo Hehl (KC Schwabsberg)
144  161  142  134  0.01.0581
Florian Möhrlein (FEB Amberg)
150  151  143  153  1.03.0597
Ronald Endraß (KC Schwabsberg)
157  151  154  154  1.03.5616
Milan Wagner (FEB Amberg)
157  146  152  145  0.00.5600
Bernd Klein (KC Schwabsberg)
137  142  167  158  0.01.0604
Michael Wehner (FEB Amberg)
160  154  136  159  1.03.0609
Damir Cekovic (KC Schwabsberg)
177  158  163  157  1.04.0655
Jan Hautmann (FEB Amberg)
150  155  151  138  0.00.0594
Manuel Lallinger (KC Schwabsberg)
155  158  177  147  1.02.0637
Wolfgang Häckl (FEB Amberg)
124  162  167  158  0.02.0611


Postgame


02/13

Schwabsberg zu Hause erneut Extraklasse
Eine sehenswerte Bundesligapartie mit extrem hohem Unterhaltungswert gab es am Samstag zwischen dem KC Schwabsberg und dem FEB Amberg zu bestaunen. Großen Anteil, dass das so war, hatten dabei auch die Gäste aus der Oberpfalz. In Schwabsberg hat man gut daran getan, die FEBler im Vorfeld nicht zu unterschätzen, denn mit 3633 Kegeln lieferten die Bayern eine wirklich famose Leistung ab. Dass es am Ende dann doch nicht zum insgeheim erhofften Punktgewinn reichte, lag, um es auf den Nenner zu bringen, an Schwabsbergs „neuer“ Heimstärke. Auf heimischem Geläuf hatten sich die Ostwürttemberger bislang nahezu ausnahmslos von ihrer Zuckerseite gezeigt. Die Marke von 3700 Kegeln fest im Blick. So auch diesmal, wobei man diese mit 3747 Kegeln erneut deutlich hinter sich lassen konnte. Dennoch hielt Amberg bis ins Schlussdrittel die hohe Schlagzahl mit. Als dann allerdings Manuel Lallinger und Damir Cekovic den Druck noch einmal erhöhten und auf und davon zogen, mussten die Gäste den erforderlichen Tribut zollen. Obwohl für die Hausherren sogar ein besseres Ergebnis als ein 6:2 drin gewesen wäre, kommt man nicht umhin festzustellen, dass das der engagierten Leistung der Gäste keinesfalls gerecht geworden wäre. Vorbildlich in Sachen Einstellung und gepaart mit der notwendigen Vollstreckermentalität präsentierte sich zum wiederholten Mal Schwabsbergs Kapitän Reiner Buschow. Die Art und Weise, wie der Matthias Hüttner, die Nr. 1 der Gäste, in die Knie zwang, war schon beeindruckend. Scheinbar beliebig wartete Buschow in den spielentscheidenden Phasen mit Handneunern auf und hielt so Hüttner stets auf Distanz. Mit 622 Kegeln zeigte der eine wirklich ausgezeichnete Leistung. Zu erben gab es für ihn aber dennoch nichts. Mit 4:0-Sätzen, wobei jeder für sich hart umkämpft war, entschied Schwabsbergers Kapitän mit überragenden 654 Kegeln das sehenswerte Match zu seinen Gunsten. Für eine kleine Überraschung sorgte Timo Hehl im zweiten Match des Auftaktdrittels. Der erwischte ausnahmsweise nicht seinen allerbesten Tag und musste mit 1:3 bei 581:597-Kegeln gegen den Amberger Florian Möhrlein passen. Wie schon in Bamberg zeigte Ronald Endraß auch diesmal spielerisch eine Klassepartie. Mit ausgezeichneten 616 : 600 Kegeln und 3,5 : 0,5 Satzpunkten sorgte er, in einem sehenswerten Match gegen den Tschechen Milan Wagner, für einen weiteren Schwabsberger Punkt. Bernd Klein erwischte einen eher verhaltenen Start gegen Ambergs Kapitän Michael Wehner. Bereits deutlich im Rückstand liegend startete der Schwabsberger im zweiten Spielabschnitt eine furiose Aufholjagd. Als das Spiel für ihn schon gelaufen schien, leistete er sich mit dem vorletzten Wurf einen verhängnisvollen Fehler, der ihn am Ende den Punkt kostete. Mit 3 : 1 Satzpunkten und 609 : 604 Kegeln behielt sein früherer Amberger Mannschaftskollege die Oberhand. Schwabsbergs Schlussduo mit Damir Cekovic und Manuel Lallinger zeigte sich auch diesmal in beeindruckender Spiellaune. Bereits nach dem ersten Satz brachten sie Schwabsberg nach Kegeln deutlich in Front. Die endgültige Entscheidung fiel jedoch erst im dritten Satz, als Cekovic den entscheidenden Mannschaftspunkt sicher unter Dach und Fach brachte. Mit dem Tagesbestwert von überragenden 655 Kegeln ließ er gegen Jan Hautmann (594 Kegel) nichts zu und verbuchte für sich 4 : 0 Gewinnsätze. Der Amberger Wolfgang Häckl gestaltete sein Match gegen Manuel Lallinger absolut offen. Auch hier fiel die Entscheidung im dritten Satz, den der Schwabsberger mit 177 : 167 Kegeln zu seinen Gunsten entscheiden konnte. Bei Satzgleichstand sorgte er, mit hervorragenden 637 : 611 Kegeln dafür, dass auch dieser Spielpunkt auf der Ostalb verblieb. Eugen Fallenbüchel
Foto: efa
Damir Cekovic (ganz vorne im Bild) erzielte gegen Amberg mit überragenden 657 Kegeln für Schwabsberg den Tagesbestwert. Bereits gegen Bamberg hatte er mit 650 Kegeln geglänzt.
Game over! Final Score: 6.0:2.0
Running
Livecast started!
Pregame


02/02

Amberg: Mission vorzeitiger Klassenerhalt


02/01

Schwabsberg muss seine Hausaufgaben machen
Für die Kegler des KC Schwabsberg hat die Begegnung gegen den FEB Amberg sicherlich einen ganz besonderen Reiz. Die Erinnerung an das Hinspiel vom Oktober vergangenen Jahres dürfte bei den meisten Akteuren noch gut im Gedächtnis verhaftet sein. Eigentlich war der KCS in Amberg angetreten, um zwei Punkte mit nach Hause zu nehmen. Es kam anders als erwartet, denn die Schwaben bekamen von den Oberpfälzern eine Lektion in Sachen Teamgeist erteilt. Nach einer überraschend schwachen Auswärtsleistung, dem wohl schwächsten Spiel in der ersten Liga überhaupt, setzte es eine gehörige 2:6-Niederlage (2409:3540-Kegel). Ein ernüchterndes Ergebnis in einer Begegnung, in der absolut nichts gelingen wollte, der Gegner aber geradezu über sich hinaus wuchs und sich so zwei überaus wichtige Punkte im Kampf gegen den Abstieg sicherte. Der unerwartete Punktverlust im Amberger „Kegelstüberl“ machte Schwabsberg die gesamte Vorrunde über schwer zu schaffen. Zeitweise fand man sich sogar auf einem der beiden Abstiegsplätze wieder. Ein Malus, der zwischenzeitlich bereinigt werden konnte. Für die samstägliche Begegnung steht allerdings nicht zu erwarten, dass sich die Gäste aus der Oberpfalz für das großzügige Geschenk im Hinspiel dankbar erweisen werden. FEB konnte sich mit bislang acht Pluspunkten zwar aus der unmittelbaren Gefahrenzone absetzen, um sich allerdings völlig in Sicherheit zu wiegen, kämen zwei abermals nicht fest eingeplante Spielpunkte gerade recht. Amberg kann ohne großen Druck frei aufspielen. Mit einem Erfolg im Heimspiel gegen Zwickau am kommenden Spieltag hat FEB es selbst in der Hand, für die notwendige Klarheit im Kampf um den Ligaerhalt zu sorgen und das Abstiegsgespenst endgültig zu bannen. Schwabsberg geht unstrittig als klarer Favorit in diese Begegnung. Eine Rolle, der man auch gerecht werden will, um in der Schlussphase der Saison den aktuellen Platz in der vorderen Hälfte der Tabelle sicherzustellen. Ganz einfach wird das nicht werden. Die Kegler aus der Oberpfalz haben bereits wiederholt bewiesen, dass man sie sorgfältig im Auge haben muss. Auch auf den Schwabsberger Bahnen. Da haben die Gäste den Hausherren mitunter mehr zugesetzt, als diesen lieb sein konnte. Für Schwabsberg heißt es in diesem Match also, auf der Hut zu sein und möglichst vom Start weg das Spiel zu machen. Nur dann könenn die Gäste erfolgreich den Deckel auf dieser Partie halten. Stimmen zum Spiel – Kapitän Reiner Buschow: „Gegen Amberg gilt es eine Scharte auszuwetzen. Der Auftritt im Hinrundenspiel war geradezu unterirdisch. Da haben unsere Fans noch etwas gut. Entscheidend wird sein, dass wir zuhause eine ordentliche Partie abliefern. Dann sollte eigentlich nichts schiefgehen.“ Eugen Fallenbüchel
efa
Im Hinspiel beim FEB Amberg gab es für den KCS nichts zu lachen. Nach einem nicht gerade berauschenden Schwabsberger Auftritt durften sich die Oberpfälzer über zwei unerwartete Punkte freuen.


Lineup

KC Schwabsberg


Active
Reiner BuschowTimo HehlRonald EndraßBernd KleinDamir CekovicManuel Lallinger

Inactive
Dietmar BrosiMelvin Rohn


FEB Amberg


Active
Matthias HüttnerFlorian MöhrleinMilan WagnerMichael WehnerJan HautmannWolfgang Häckl

Inactive
Maximilian Hufnagel



Information

Starts at

Last Updated


Reporter