Liveticker Bundesliga/Pokal

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Tournament / League

Victoria Bamberg

MPSPPins
Christopher Wittke
175  144  177  139  1.03.0635
Christian Wilke
162  150  174  162  1.04.0648
Steffen Seidelmann
159  141  159  161  1.04.0620
Dominik Kunze
150  187  174  146  1.03.0657
Sebastian Rüger
157  143  165  166  0.02.0631
Florian Fritzmann
167  165  154  158  1.03.0644

KC Schwabsberg

MPSPPins
Reiner Buschow
142  176  167  138  0.01.0623
Melvin Rohn
151  135  161  152  0.00.0599
Dietmar Brosi
140  140  156  143  0.00.0579
Timo Hehl / Ronald Endraß
132  155  170  155  0.01.0612
Damir Cekovic
174  184  150  142  1.02.0650
Bernd Klein
144  153  162  140  0.01.0599
MPSPPins
Christopher Wittke (Victoria Bamberg)
175  144  177  139  1.03.0635
Reiner Buschow (KC Schwabsberg)
142  176  167  138  0.01.0623
Christian Wilke (Victoria Bamberg)
162  150  174  162  1.04.0648
Melvin Rohn (KC Schwabsberg)
151  135  161  152  0.00.0599
Steffen Seidelmann (Victoria Bamberg)
159  141  159  161  1.04.0620
Dietmar Brosi (KC Schwabsberg)
140  140  156  143  0.00.0579
Dominik Kunze (Victoria Bamberg)
150  187  174  146  1.03.0657
Timo Hehl / Ronald Endraß (KC Schwabsberg)
132  155  170  155  0.01.0612
Sebastian Rüger (Victoria Bamberg)
157  143  165  166  0.02.0631
Damir Cekovic (KC Schwabsberg)
174  184  150  142  1.02.0650
Florian Fritzmann (Victoria Bamberg)
167  165  154  158  1.03.0644
Bernd Klein (KC Schwabsberg)
144  153  162  140  0.01.0599


Postgame


01/31

Abgeblitzt: Schwabsberg sah nur die kalte Schulter
Nicht gänzlich ohne Hoffnung hatten sich Schwabsbergs Kegler auf den Weg nach Oberfranken gemacht. Am Ende hätte die gezeigte Leistung in so mancher Begegnung auch gereicht, um den Dom-Städtern die Punkte abzuknöpfen. Nicht so am Samstag. Da präsentierte sich die Victoria im alten Glanz. Mit einer tollen Heimleistung, der besten in der laufenden Saison, zwangen sie den Herausforderer von der Ostalb in die Knie. Die Dominanz der Gastgeber war eindeutig. Diesmal ohne einen Schwachpunkt agierend, mit gleich sechs Ergebnissen zwischen 620 und 657 Kegeln, waren die Oberfranken gegenüber den letzten Spielen nicht mehr wiederzuerkennen. Eine Situation, der Schwabsberg am Ende Tribut zollen musste und das, obwohl man durchaus ansprechende 3662 Kegel erzielt hatte. Die Leistung der Gastgeber, die mit 3835 Kegeln Saisonbestwert erzielten, war damit jedoch nicht zu toppen. Bambergs Starttrio mit Christopher Wittke (635 Kegel), Christian Wilke (648 Kegel) und Steffen Seidelmann (620 Kegel) spielte wie aus einem Guss. So richtig konnte da bei Schwabsberg nur Kapitän Reiner Buschow mithalten und selbst der hatte mit hervorragenden 628 Kegeln gegen den Bamberger Wittke noch das Nachsehen. Melvin Rohn ließ auf der zweiten, einer 135er-Bahn, zu viele Kegel liegen, so dass er sich am Ende mit 599 Kegeln zufrieden geben musste. Dietmar Brosi (579 Kegel) knöpfte seinem Kontrahenten Steffen Seidelmann zwar beim Spiel in die Vollen knapp dreißig Kegel ab, musste aber dem überragenden Räumspiel des Bambergers (244 Kegel) den erforderlichen Tribut zollen. Damit ging die erste Spielhälfte mit 3:0, 1903 Kegeln und 11:1-Sätzen an Bamberg. Ein Ergebnis, das kaum hätte deutlicher ausfallen können. Im zweiten Spielabschnitt kam Schwabsberg durch Damir Cekovic zwar noch zum Ehrenpunkt, mehr ließen die Gastgeber im Schlussakkord dann aber doch nicht zu. Dominik Kunze, der mit überragenden 657 Kegeln den Partiebestwert erzielte, zeigte sich auch diesmal in blendender Spiellaune, so dass Timo Hehl, der bei Halbzeit durch Ronald Endraß (325 Kegel) ersetzt wurde, mit ausgezeichneten 612 Kegeln das Nachsehen hatten. Damir Cekovic startete mit furiosen 358 Kegeln gegen Sebastian Rüger. Der konterte prompt im zweiten Spielabschnitte mit 331 Kegeln. Nach Sätzen ausgeglichen machte am Ende der Schwabsberger mit überragenden 650:631-Kegeln das Rennen. Bambergs Florian Fritzmann spielte auch gegen Bernd Klein wie aus einem Guss. Mit etwas mehr Fortune beim Spiel in die Vollen hätte der Schwabsberger, der mit 1:3 den Kürzeren zog, die Partie aber völlig offen gestalten können. So musste aber auch er Bambergs Topscorer, der überragende 644 Kegel erzielte, seinen Tribut entrichten. Schade für ihn, dass er wie zuvor schon Melvin Rohn, mit 599 Kegeln haarscharf an der 600er-Marke scheiterte. Dank einer famosen Bamberger Leistung blieben die beiden Spielpunkte völlig verdient in Oberfranken. Stimmen zum Spiel – Trainer Eugen Fallenbüchel: „Insgeheim haben wir uns durchaus realistische Chancen ausgerechnet. Es war aber klar, dass Bamberg mit einer völlig anderen Einstellung in die Begegnung gehen wird. Prompt haben die Gastgeber auch keine einzige Schwachstelle offenbart. Mit unserer Leistung bin ich nicht ganz zufrieden. Unterm Strich haben da 40, durchaus machbare Kegel gefehlt.“ Eugen Fallenbüchel
efa
Damir Cekovic gelang mit überragenden 650 Kegeln der Schwabsberger Ehrenpunkt beim 1 : 7 in Bamberg.


01/28

Bamberg: Starkes Victoria-Team mit Mannschaftsbahnrekord
Im vorgezogenen Heimspiel des 15.Spieltages konnte sich Victoria mit 7:1 und 3835:3662-Kegeln deutlich gegen den KC Schwabsberg durchsetzen und somit die Gäste in der Tabelle wieder überflügeln. Das Gesamtergebnis von 3835 Kegeln war gleichzeitig ein neuer Mannschaftsbahnrekord im Sportpark Eintracht. Die klare Überlegenheit des SKC Victoria spiegelt sich auch beim Verhältnis der Satzpunkte von 19:5 wider. Bester Bamberger in einer sehr stark und ausgeglichen spielenden Mannschaft war Dominik Kunze mit 657 Kegeln. Aufgrund des Einzelweltpokals in zwei Wochen war es notwendig das Spiel zu verlegen, da Florian Fritzmann als Einzelmeister die deutschen Farben in tschechischen Prerov vertritt. Und da der KC Schwabsberg nach wie vor zur nationalen Spitze zählt, auch wenn es in dieser Saison nicht wie gehofft läuft, vertraute das Bamberger Trainerduo wieder seiner derzeit bestmöglichen Formation, zumal man auch noch auf den erkrankten Thomas Müller und den verletzten Cosmin Craciun verzichten musste. An den Start gingen Christopher Wittke, Christian Wilke und Steffen Seidelmann, die auf die Schwabsberger Buschow, Rohn und Brosi trafen. Wittke gegen Buschow, ein Duell, das vom Start weg super Kegelsport bot und in dem beide immer wieder zu Höchstleistungen getrieben wurden. Den besseren Start erwischte Wittke mit 175:142, musste aber postwendend den Ausgleich mit 176:144 hinnehmen. Doch der Bamberger steigerte sich abermals, was notwendig war, da auch Buschow stark agierte. Wittke erspielte sich mit 177:167 die abermalige Führung, die er dann auch erfolgreich verteidigen konnte. Am Ende siegte Wittke mit 3:1 und 635:623. Deutlich eintöniger verlief das Duell von Wilke gegen Rohn. Wilke, auf neuer Position im Start spielend, ließ von Beginn an keine Zweifel aufkommen, egal was der Schwabsberger auch ablieferte. Nach 162:151 und 150:135 führte Wilke bereits mit 2:0, was ihm noch mehr Sicherheit gab. Auch die letzten beide Sätze schnappte sich der Bamberger mit 174:161 und 162:152, womit er sich das Match mit 4:0 und 648:599 holte. Auch im dritten Duell des Starttrios war der Bamberger Steffen Seidelmann stets obenauf. Der vor der Saison aus der Bezirksliga vom FC Oberhaid nach Bamberg gewechselte Seidelmann wird immer sicherer in seinem Spiel und zeigt nun schon Woche für Woche starke Leistungen. Gegen Brosi starte er mit überragenden 114 in die Vollen und holte sich Satz 1 mit 159:140. Danach bewies er Nervenstärke und baute die Führung mit einem knappen 141:140 auf 2:0 aus. In den letzten beiden Sätzen zeigte Seidelmann dann Comeback-Qualitäten, da er nach den Vollen immer in Rückstand lag. Durch einige Naturneuner raubte er Brosi den letzten Nerv und schnappte sich damit am Ende das Duell souverän mit 4:0 und 620:579. Der SKC Victoria führte nach dem Starttrio mit 3:0 und 102 Kegeln. Im Schlusstrio trafen dann Kunze, der neu ins Team gerutschte Rüger und Fritzmann auf die Schwabsberger Hehl, Cekovic und Klein. Die drei Bamberger mussten eigentlich nur noch den Vorsprung ins Ziel retten, um den Heimsieg abzusichern. Doch gegenseitig trieb sich das Trio zu tollen Leistungen. Kunze war vom Start weg der spielbestimmende Akteur und hatte gegen Hehl, der dann im späteren Spielverlauf durch Endraß ersetzt wurde, keinerlei Probleme. Mit 150 und bärenstarken 187 gestartet, führte er 2:0, wonach Schwabsberg reagierte und wechselte. Doch auch danach war der Bamberger spielbestimmend und holte sich das Duell durch ein 174:170 vorzeitig. Da war es dann auch zu verschmerzen, dass er den letzten Satz verlor. Am Ende schlug der Punktgewinn mit 3:1 und 657:612 zu Buche, was auch gleichzeitig Bestleistung in diesem Spiel war. Fritzmann, der auf Klein traf, startete mit 167 und 165 und führte mit 2:0, ehe Klein mit 162:154 der Anschluss gelang. Doch Fritzmann hatte im letzten Satz keinerlei Probleme und stellte durch ein 158:140 auf 3:1, womit auch dieser Mannschaftspunkt bei 644:599 an Bamberg ging. Im letzten Duell gelang dann Schwabsberg der Ehrenpunkt, wobei sich hier Cekovic gegen Rüger mächtig strecken musste, wobei es zunächst nach einem sehr deutlichen Sieg aussah. Grund dafür war ein ganz starkes Spiel von Cekovic, der mit 174 und 184 und insgesamt 358 startete, was einer 2:0-Führung gleich kam und Rüger parallel bei 300 Kegel zur Halbzeit stand. Doch der „Lange“ im Bamberger Team wollte sich nicht geschlagen geben und blies zur Aufholjagd, womit er Cekovic weiterhin alles abverlangte. Mit den Satzergebnissen von 165:150 und 166:142 konnte Rüger noch zum 2:2 nach Sätzen ausgleichen, da aber Cekovic mit 650:631 vorne lag, ging dieses Duell an den KC Schwabsberg. Schöner Nebeneffekt der starken Leistungen war der neue Mannschaftsbahnrekord von 3835 Kegeln, den sich das Team erspielte. Markus Habermeyer


01/26

Schluss 120 (5:1/173): Was für ein furioses Schlusstrio! Dominik Kunze wird mit 657 Kegeln Partiebester, Damir Cekovic holte den Ehrenpunkt für die Gäste mit 650 Kegeln. Der überzeugende Sieg der Gastgeber wird mit sehr starken 3835 Kegeln und nur fünf Satzverlusten untertrichen.
Game over! Final Score: 7.0:1.0
Running


01/26

Schluss90 (5:1/140): Es ist ein beeindruckener Wettbewerb um den Partiebestwert. Die 648 von Christian Wilke vom Start werden den Schluss nicht überstehen, soviel sollte klar sein. Wer aber von den drei Protagonisten neben dem Duellsieg auch den Tagesbestwert davontragen wird, das bleibt noch offen. Florian Fritzmann startet ins Finish mit 486, Damir Cekovic mit 508 und Dominik Kunze (als einziger vorzeitiger Duellsieger) mit 511 Kegeln.


01/26

Schluss60 (5:1/129): Klare Fronten in allen drei Duellen, weil auf Bamberger Seite Sebastian Rüger etwas zurückfällt, sein Kontrahent Damir Cekovic allerdings auch mit überragenden 358 (174/184)! auf die zweite Hälfte geht. Dominik Kunze (mit 187 auf 337) und Florian Fritzmann (332) stehen ihm dennoch nur wenig nach.


01/26

Schluss30 (5:1/126): Blaupause zum Start. Diesmal ist es Damir Cekovic, der als Einziger von der Ostalb Gegenwehr anmeldet. Und Bamberg glänzt weiterhin mit hohem Teamniveau.


01/26

Start120 (3:0/102): Ein einziger Satz blieb den Gästen bei der souveränen Machtdemonstartion der Gastgeber, die eine imponierende Teamleistung auf sehr hohem Niveau präsentierten. Christian Wilke erzielte den Bestwert am Start mit 648 kegeln.


01/26

Start90 (3:0/73): Bamberg lässt nicht locker. Christian Wilke (486) macht sein Duell ebenso vorzeitig klar wie Steffen Seidelmann. Das Hammerduell indes liefern sich Christopher Wittke (496) und Reiner Buschow (485), dem eine 167er-Bahn nicht zum Satzsieg reichen, weil Wittke 177 drauflegt.


01/26

Start60 (3:0/47): Starker Start der Gastgeber, dem einzig Reiner Buschow mit einer 176er-Bahn etwas entgegenzusetzen hatte.
Livecast started!
Pregame


01/26

Livestream


01/25

Schwabsberg: Ostalbkegler zu Gast beim Verfolgerduell
Die beiden Kegel-Erstligisten von der Ostalb geben sich am Samstag ein Stelldichein in der Oberfrankenmetropole Bamberg. Im Eintracht Sportpark in der Armeestraße treffen ab 13 Uhr erst die Frauen des KC Schrezheim in der zweiten Runde der Champions League und anschließend ab 16 Uhr die Männer vom KC Schwabsberg zur vorgezogenen Bundesligabegegnung (15. Spieltag) auf die Bamberger Gastgeber. Eine Konstellation, die sich in der Bundesliga so noch nie ergeben hat, weil die Männer grundsätzlich samstags und die Frauen sonntags ihre Spiele austragen. Weil Bambergs Topspieler Florian Fritzmann wegen eines internationalen Einsatzes am 9. Februar verhindert ist, wurde die Begegnung kurzerhand vorverlegt. Wegen des Champions League-Wochenendes hat die Bundesliga an diesem Wochenende spielfrei. So trifft man sich nun aber zum Verfolgerduell. Erst am vergangenen Wochenende haben die Schwaben die Oberfranken mit einem 7:1-Erfolg in Neumarkt in der Tabelle überflügelt. Bamberg hatte in Staffelstein mit demselben Ergebnis verloren. Eines haben beide Teams aber gemeinsam. Beide hätte man eigentlich in der Tabelle etwas weiter vorne erwartet. So aber tummelt sich neben Staffelstein und Zerbst derzeit mit Raindorf eine Mannschaft auf dem Treppchen, die dort wohl kaum einer erwartet hatte. Und das mit einem sehr ordentlichen Punktepolster. Schwabsberg ist, nach einem klassischen Fehlstart, gerade dabei, die verlorene Reputation wieder gutzumachen. Aus den Oberfranken indes wird man in dieser Saison nicht so richtig schlau. Auswärts wie auf heimischem Geläuf hat der SKC ein ausgeglichenes Punkteverhältnis. Wirklich erstaunlich dabei sind die Punktverluste zuhause gegen Breitengüßbach, Staffelstein und Raindorf sowie das Remis gegen den Tabellenvorletzten Zwickau. Gespannt darf man sein, mit welcher Mannschaft sich die Oberfranken am Wochenende präsentieren werden. In den vergangenen Wochen wurde wiederholt das Fehlen wichtiger Leistungsträger registriert. Die Begegnungen zwischen Schwabsberg und Bamberg hatten schon immer einen sehr besonderen Charakter. Beide Teams verstehen sich blendend untereinander. Verstehen es aber auch bestens das, soweit es um die Anzahl der zu Fall gebrachten Kegel geht, auszublenden. Da wird sauberer Kegelsport geboten, auch wenn das in der Vergangenheit mitunter dazu geführt hat, dass Meisterehren oder ein Platz auf dem Treppchen unversehens hintenan gestellt werden mussten. Gram ist man sich dennoch nicht. Packende Auseinandersetzungen haben sich beide Teams in den vergangenen Jahren zur Genüge geliefert. Darauf sollte man sich auch am Samstag einstellen. Im Hinspiel in Schwabsberg hatten die Ostwürttemberger die Nase vorn, nachdem man zuletzt zwei Mal in Folge den Kürzeren gezogen hatte. Dass ein 7 : 1 so eng sein kann, weiß nur der, der das Hinspiel hautnah mitverfolgt hat. Alles in allem hing Schwabsbergs Erfolg an 20 Kegeln. Die waren letztlich entscheidend, dass in sage und schreibe vier Duellen, nach einem sensationell anmutenden Matchverlauf, die Punkte auf der Ostalb blieben. Ein Umstand, der die Leistung der Ostwürttemberger keinesfalls schmälert, denn die war wirklich erstklassig. Ebenso wie die der Bamberger, die in der laufenden Saison bislang noch von keiner anderen Gästemannschaft überboten werden konnte. Das Mannschaftsaufgebot Dietmar Brosi, Reiner Buschow, Damir Cekovic, Ronny Endraß, Timo Hehl, Bernd Klein, Manuel Lallinger, Melvin Rohn. Stimmen zum Spiel – Kapitän Reiner Buschow: „Bamberg gegen Schwabsberg das ist ein Duell mit sehr viel Würze im Spiel. Ein Match auf das man sich immer wieder freut. Auch oder weil dabei stets eine wichtige sportliche Messlatte übersprungen werden muss.“ Eugen Fallenbüchel
Foto: efa
Schwabsbergs Kegler wissen, dass sie eng zusammenstehen müssen, wenn sie am kommenden Wochenende gegen die Victoria in Bamberg antreten.


01/24

Bamberg: "Wollen unbedingt gewinnen"
Direkt im Anschluss an das Champions-League Spiel der Damen können sich die Kegelfans auf ein weiteres interessantes Spiel der Bundesliga Männer freuen. Denn ab 16 Uhr empfangen die Bamberger den KC Schwabsberg. Das Spiel wurde vom 9. Februar vorverlegt, da zum ursprünglichen Termin Florian Fritzmann die deutschen Farben beim Einzelweltpokal in Prerov, Tschechien, vertritt. Daher ist man dem KC Schwabsberg auch sehr dankbar, dass die Verlegung so reibungslos funktioniert hat. Am vergangenen Wochenende konnten die Schwabsberger den SKC Victoria in der Tabelle überholen, da sie ihr Gastspiel in Neumarkt positiv gestalten konnten. Mit 7:1 war der KCS die deutlich bessere Mannschaft und hat auf Platz 4 liegend in Summe 14:12-Punkte auf dem Konto. Wobei man hier anmerken muss, dass es Schwabsberg gerade auswärts alles andere als rund läuft. Auf fremden Bahnen haben die Gäste bisher lediglich zwei Siege bei fünf Niederlagen einfahren können. Ein wichtiger Aspekt, den der SKC Victoria zu seinen Gunsten nutzen möchte. „Wir werden der Mannschaft im Vergleich zum Gastspiel in Staffelstein wieder ein anderes Gesicht verpassen und auf bewährte Kräfte zurückgreifen, da wir unbedingt gewinnen wollen“, so Coach Werner Fritzmann, dem nur der verletzten Nicolae Lupu nicht zur Verfügung steht. Markus Habermeyer


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