Liveticker Bundesliga/Pokal

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Tournament / League

Victoria Bamberg

MPSPPins
Ioana Antal
162  155  134  164  1.03.0615
Alina Dollheimer
144  165  128  166  1.02.0603
Daniela Kicker
135  156  142  138  1.04.0571
Corinna Kastner
138  149  147  126  0.01.0560
Melissa Stark
143  144  133  130  0.01.0550
Ines Maricic
134  163  165  146  1.03.0608

KC Schrezheim

MPSPPins
Sabina Sokac
148  127  138  134  0.01.0547
Simone Schneider
161  146  154  133  0.02.0594
Laura Runggatscher
126  133  141  126  0.00.0526
Kathrin Lutz
151  136  161  152  1.03.0600
Bianca Sauter
144  143  146  140  1.03.0573
Verena Schupp
150  135  140  137  0.01.0562
MPSPPins
Ioana Antal (Victoria Bamberg)
162  155  134  164  1.03.0615
Sabina Sokac (KC Schrezheim)
148  127  138  134  0.01.0547
Alina Dollheimer (Victoria Bamberg)
144  165  128  166  1.02.0603
Simone Schneider (KC Schrezheim)
161  146  154  133  0.02.0594
Daniela Kicker (Victoria Bamberg)
135  156  142  138  1.04.0571
Laura Runggatscher (KC Schrezheim)
126  133  141  126  0.00.0526
Corinna Kastner (Victoria Bamberg)
138  149  147  126  0.01.0560
Kathrin Lutz (KC Schrezheim)
151  136  161  152  1.03.0600
Melissa Stark (Victoria Bamberg)
143  144  133  130  0.01.0550
Bianca Sauter (KC Schrezheim)
144  143  146  140  1.03.0573
Ines Maricic (Victoria Bamberg)
134  163  165  146  1.03.0608
Verena Schupp (KC Schrezheim)
150  135  140  137  0.01.0562


Postgame


01/31

Schrezheim: Keine optimale Ausgangslage
Die Schrezheimer Mädels waren am Samstag zu Gast in der Champions League beim Vorjahressieger Victoria Bamberg. Das dies kein leichtes Unterfangen wird, war klar. Ein Spiel über 6 Bahnen bei welchem alles sehr schnell geht und dann nur hochkarätige Spielerinnen, das war klasse Spitzensport. Das Ziel war klar: Eine gute Ausgangslage fürs Rückspiel schaffen. Der Start: Ioana Antal gegen Sabina Sokac, Alina Dollheimer gegen Sissi Schneider und Daniela Kicker gegen Laura Runggatscher. Sokac hatte gleich am Start zu kämpfen, es dauerte ein paar Würfe bis sich auf der Bahn zurechtfand. So war die Bambergerin schon weg und Sokac kämpfte um dran zu bleiben. Genauso ging es weiter. Ein paar Wurf, um die Bahn kennenzulernen werden, auf dem hohen Niveau ausgenutzt. Der erste Punkt ging schon an Bamberg. Sissi Schneider lieferte sich gegen Alina Dollheimer ein Wahnsinnsduell. Beide konterten immer zum richtigen Moment und so war es ein Kampf auf sehr hohem Niveau. Am Ende hatte Schneider nur knapp das Nachsehen und musste um neun Kegel den so wichtigen Mannschaftspunkt abgeben. Runggatscher fand nicht in ihr Spiel und konnte gegen Daniela Kicker nichts ausrichten. Sie gab ihren Punkt ab. Der Zwischenstand: 0:3 in den Duellen, 3:9-Sätze und bereits 122 Kegel Rückstand. Für das Schlusstrio Kathrin Lutz gegen Corinna Kastner, Verena Schupp gegen Ines Maricic und Bianca Sauter gegen Melissa Stark galt nun: alles oder nichts. So starteten alle drei sehr gut ins Rennen und holten ihre Sätze. Kathrin Lutz zeigte einmal wieder eine herausragende Vorstellung. Mit insgesamt 600 Kegeln holte sie den wichtigen Mannschaftspunkt. Auch Bianca Sauter kämpfte um jeden Kegel. Da sie nur einen Satz knapp abgeben musste, ging auch dieses Duell an die Gäste. Verena Schupp zeigte ebenfalls eine tolle Vorstellung. Am Ende musste sie ihr jDuell jedoch abgeben. Am Ende stand es 6:2 für Bamberg, mit 14:10-Sätzen. Keine optimale Ausgangslage fürs Rückspiel am 16. Februar im Kegeltreff. Doch die Mädels um Trainer Lutz hoffen auf ein volles Haus. Denn mit den Fans im Rücken haben sie schon so manchen Rückstand gedreht. Kristina Sanwald


01/28

Bamberg: Alle Chancen auf das Champions League-Final Four
Im Viertelfinalhinspiel der Champions League konnte sich Victoria Bamberg mit 6:2 bei 14:10-Sätzen und 3507:3402-Kegeln gegen den KC Schrezheim durchsetzen und hat sich damit eine gute Ausgangsposition im Kampf um das Ticket zum Final Four erarbeitet. In allen weiteren Hinspielen gab es ebenfalls Heimsiege, so dass sich auch Rijeka, Wien und Zalaegerszeg gute Chancen aufs Weiterkommen erarbeitet haben. Beste Bambergerin war Ioana Antal mit 615 Kegeln, gefolgt von Ines Maricic (608) und Alina Dollheimer (603). Da die Gastgeberinnen verletzungsbedingt kurzfristig auf Sina Beißer verzichten mussten, kam ein neues Starttrio zum Einsatz und so betraten Ioana Antal, Alina Dollheimer und die wiedergenesene Daniela Kicker die Bahnen im Sportpark Eintracht, während der KC Schrezheim mit Sabina Sokac, Simone Schneider und Laura Runggatscher startete. Antal war ihrer Gegnerin Sokac vom Start weg überlegen und lag nach 162:148 und 155:127 bereits mit 2:0 in Front, ehe Sokac mit 138:134 der Anschluss gelang. Doch dann steigerte sich Antal nochmals auf 164 und fuhr das Duell mit 3:1 und 615:547 ein. Kicker feierte gegen Runggatscher einen Start-Ziel-Sieg, da Runggatscher nicht an die Form des Bundesligaspiels an gleicher Stätte herankam. Mit 135, 156, 142 und 138 kam Kicker auf 571 und besiegte damit Runggatscher (526) glatt mit 4:0. Eine ganz enge Angelegenheit war das Match zwischen Dollheimer und Schneider, in dem Schneider nach 161:144 mit 1:0 in Führung ging. Doch Dollheimer konterte perfekt mit 165:146 und glich zum 1:1 aus. Das Spiel wogte hin und her, wobei Schneider nun eine Schwächephase von Dollheimer (128) mit 154 und dem Satzgewinn konsequent ausnutzte. Doch Dollheimer gab trotz Rückstand nie auf und nutzte nun ihrerseits jede Schwäche von Schneider. Am Ende standen auf dem Totalisator 166 Kegel zu Buche, womit sie zum 2:2 in den Sätzen ausglich. Da Schneider aber nur auf 133 kam, konnte sich Dollheimer auch noch den Mannschaftspunkt mit 603:594 erspielen, womit Bamberg nach dem Start bereits mit 3:0 und 122 Kegeln führte. Mit der beruhigenden Führung im Rücken gingen Corinna Kastner, Melissa Stark und Ines Maricic gegen das Schrezheimer Trio bestehend aus Kathrin Lutz, Bianca Sauter und Verena Schupp auf die Bahnen. Nun waren es die Schrezheimerinnen, die den besseren Start hatten. Lutz konnte sich gegen Kastner mit 151:138 durchsetzen, kassierte aber postwendend mit 149:136 den Ausgleich zum 1:1 nach Sätzen. Anschließend war Lutz die bessere Spielerin und ließ keine Zweifel aufkommen, wer die nächsten Sätze und schließlich auch das Duell gewinnt. Mit 161:147 und 152:126 setzte sich Lutz mit 3:1 und 600:560 gegen Kastner durch. Einen ähnlichen Verlauf nahm das Duell zwischen Stark und Sauter. Nach 60 Kugeln stand es 1:1, wobei sich keine der Spielerinnen absetzen konnte. Da aber Sauter im weiteren Verlauf auf höherem Niveau agierte ging die nächsten beiden Sätze mit 146:133 und 140:130 an Sauter, die sich das Duell mit 3:1/ 573:550 erspielte und auf 2:3 verkürzen konnte. Den Deckel drauf und damit auch den Gesamtsieg machte allerdings Ines Marcic, die zu Beginn nach 134:150 mit 0:1 in Rückstand lag. Doch dann zeigte Maricic mit 163 und 165 tollen Kegelsport und holte sich eine 2:1-Führung, die sie auch nicht mehr hergab. Da auch der letzte Satz mit 146:137 an Maricic ging, war es ein absolut verdienter Duellsieg bei 3:1-Sätzen und 608:562-Kegeln. Damit gewann der SKC Victoria insgesamt vier Duelle und lag auch im Gesamtergebnis in Front, wodurch der 6:2 Hinspielerfolg perfekt war. Markus Habermeyer
Game over! Final Score: 6.0:2.0
Running


01/26

Schluss120 (4:2/105): Für Spannung im Rückspiel ist dank der beiden Duellsiege und der 10:14-Sätze, auf die sich die Gäste noch kämpfen konnten, gesorgt. Durchgangsbeste war Ines Maricic mit 608 Kegeln, den Partiebestwert aber behielt Ioana Antal (615), für die Gäste erzielte Kathrin Lutz mit 600 das beste Ergebnis.


01/26

Schluss90 (4:2/128): 14 Kegel nimmt Kathrin Lutz mit auf die letzte Bahn bei 2:1-Führung, 13 sind es bei Bianca Sauter. Zwei Duellsiege sind das Maximale an Ausbeute, was die Gäste aus der Domstadt entführen können – und natürlich noch den einen oder anderen Satz. Ines Maricic jagt mit 462 den Partiebestwert.


01/26

Schluss60 (5:1/134) Ines Maricic hat mit einer 163er-Bahn gegen Vereena Schupp die Machtverhältnisse in ihrem Duell wieder gerade gerückt und führt 1:1/12. Die anderen Vier sind exakt pari mit je 287 Kegeln. Was allerdings auch heißt: Bamberg führt so hoch, wie noch nie in dieser Partie. Für die Gäste kommt es darauf an, Sätze und Duelle zu sammeln, wollen sie sich für das Rückspiel am 16. Februar noch eine gute Ausgangsposition schaffen.


01/26

Schluss30 (3:3/92): Das Schlustrio der Gäste holt gleich ebenso viele Sätze wie das Starttrio im gesamten Spiel und kann den Rückstand um 30 Kegel senken.


01/26

Start120 (3:0/122): Wie zuvor Alina Dollheimer kam auch Sissi Schneider mit der Außenbahn gar nicht zurecht. In die Vollen schon klar vorn (104:97) zog Dollheimer im Gesamt im Räumen an Schneider vorbei und sorgte so für die maximale Punktausbeute der Gastgeberinnen im Starttrio. Auch ganze drei gewonnene Sätze der Gäste zeigen die deutliche Überlegenheit Victorias.


01/26

Start90 (2:1/47): Schrezheim aber kann dagegenhalten. Sissi Schneider spielt starke 110 Volle und nimmt Alina Dollheimer 25 Kegel ab, doch beim ersten Bild braucht die Schrezheimerin fünf Versuche, die Bambergerin aber auch. Danach beherrscht Schneider die Partie und übernimmt die Führung. Im letzten Wurf sichert sich Daniela Kicker durch das Räumen der letzten beiden Kegel vorzeitig das Duell gegen Laura Runggatscher. Sabina Sokac kann gegen Ioana Antal zwar den Anschluss herstellen, doch die Bambergerin führt mit 2:1/38 mehr als komfortabel.


01/26

Start60 (3:0/76): Die Gastgeber drehten auf, die Gäste konnten schon in die Vollen nicht folgen, als sie allein 38 Kegel verloren. Ioana Antal und Daniela Kicker holten sich komfortable 2:0-Führungen und Alina Dollheimer drehte mit einer 165er-Bahn die Partie gegen Simone Schneider (1:1/2).


01/26

Start (2:1/6): Alina Dollheimer und Sissi Schneider begannen auf den Mittelbahnen gleichstark in die Vollen (je 99), im Räumen setzte sich Schneider dank Zweierserien (dabei fünfmal die Acht angespielt) trotz einer Neun von Dollheimerdurch. Ioana Antal war in die Vollen mit 101 am stärksten, Sabina Sokac kam im Räumen allerdings auf, ehe dann wiederum Antal den Schlusspunkt setzte. Nicht ganz an das Niveau reichte das dritte Duell bislang heran – dort konnte sich Daniela Kicker im Räumen entscheidend absetzen.


01/26

Start0: Mit Daniela Kicker aber ohne Sina Beißer; mit Sisi Schneider aber ohne Saskia Barth – so lassen sich die Aufstellungen der beiden Kontrahenten zusammenfassen. Die Partie gab es in dieser Saison schon in der Liga, da war Schrezheim nah dran sogar zu gewinnen, wurde aber auf der Ziellinie noch abgefangen. Im Gegensatz zur Ligapartie (mit Beißer und Barth) sind diesmal Melissa Stark und Verena Schupp in der Startsix.
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Pregame


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