Liveticker Bundesliga/Pokal

Refresh
Tournament / League

ATSV Freiberg

MPSPPins
Ingolf Stein
138  148  150  126  1.03.0562
Robert Mehlhorn
130  142  135  140  1.03.0547
Andreas Göthling
151  148  146  117  0.02.0562
Heiko Wüstling
123  150  133  142  0.00.0548
Michael Hahn
162  140  139  146  1.04.0587
Michael Zimmer
135  151  149  142  1.03.0577

SK Markranstädt

MPSPPins
Lars Parpart
130  147  146  156  0.01.0579
Marcus Bösewetter
135  141  133  115  0.01.0524
Tobias Schröder
120  155  143  146  1.02.0564
Sebastian Hartmann
153  162  143  162  1.04.0620
Silvio Jabusch
156  133  136  127  0.00.0552
Felix Wagner
146  124  145  132  0.01.0547
MPSPPins
Ingolf Stein (ATSV Freiberg)
138  148  150  126  1.03.0562
Lars Parpart (SK Markranstädt)
130  147  146  156  0.01.0579
Robert Mehlhorn (ATSV Freiberg)
130  142  135  140  1.03.0547
Marcus Bösewetter (SK Markranstädt)
135  141  133  115  0.01.0524
Andreas Göthling (ATSV Freiberg)
151  148  146  117  0.02.0562
Tobias Schröder (SK Markranstädt)
120  155  143  146  1.02.0564
Heiko Wüstling (ATSV Freiberg)
123  150  133  142  0.00.0548
Sebastian Hartmann (SK Markranstädt)
153  162  143  162  1.04.0620
Michael Hahn (ATSV Freiberg)
162  140  139  146  1.04.0587
Silvio Jabusch (SK Markranstädt)
156  133  136  127  0.00.0552
Michael Zimmer (ATSV Freiberg)
135  151  149  142  1.03.0577
Felix Wagner (SK Markranstädt)
146  124  145  132  0.01.0547

Postgame


12/13

Freiberg: Kein Sieger im Topspiel
Was könnte es wohl Gerechteres geben als ein Unentschieden im Spitzenspiel zwischen den beiden punktgleichen Tabellenführern Markranstädt und Freiberg? Das dachten sich wahrscheinlich auch die Protagonisten jenes vorweihnachtlichen Gipfeltreffens und trennten sich schiedlich friedlich mit 4:4 bei 3383:3386-Kegeln. Freilich war das Bestreben, den Sieg davonzutragen, beiden Mannschaften anzumerken und was im ersten Durchgang noch die Hausherren besser machen konnten, gelang den Gästen dafür im zweiten Spielabschnitt, ehe die Dramaturgie im letzten Durchgang seinen Höhepunkt erreichte. Ingolf Stein und Robert Mehlhorn starteten für Freiberg, und tatsächlich gelang es beiden die erste Angriffswelle durch Lars Parpart und Marcus Bösewetter zu stoppen. Stein, der dabei sein Duell bereits nach 3 Bahnen sicher hatte, musste Parpart allerdings auf der vierten Bahn im Gesamtergebnis noch ziehen lassen. Dies war aber nicht weiter schlimm, schließlich war der Mannschaftspunkt auf das eigene Konto gewandert, und als dann auch noch Mehlhorn seinen Duell gewann, schien die Freiberger Welt in Ordnung zu sein. In der Mitte hieß es, den Markranstädter Topspielern, Tobias Schröder und Sebastian Hartmann, Paroli zu bieten und den beiden, wenn möglich, wenigstens einen weiteren Punkt abzutrotzen. Dies schien dann sogar lange Zeit möglich, denn obwohl Hartmann gegen Heiko Wüstling einsam seine Kreise zog und dem Bergstädter keine Chance ließ, so kam Schröder nicht ganz so gut zurecht. Andreas Göthling hatte sich nach 3 von 4 Bahnen eine 2:1-Führung mit 27 Kegeln Vorsprung herausgespielt und hätte diesen nur noch verteidigen müssen. Leider war die letzte Bahn dann aber der Schafrichter in diesem Duell und Schröder, der sich nie aufgab, nutzte die kleine Schwäche in Göthlings Spiel und überflügelte den Freiberger um ganze 2 Kegel. Statt der erhofften 3:1-Führung stand ein 2:2 zu Buche und aufgrund der überragenden 620 Kegel von Hartmann lagen die Gäste mit 68 Kegeln sogar relativ deutlich in Front. Bahnte sich da etwa nach etwas mehr als drei Jahren wieder eine Heimniederlage für den ATSV an? Dies zu verhindern lag in den Händen von Michael Hahn und Michael Zimmer, die im Duett schon die eine oder andere brenzlige Situation in dieser Saison gemeistert hatten. Hahn begann gewohnt stark, leistete sich aber im weiteren Spielverlauf zu viele Konzentrationsschwächen, sodass er nicht sein normales Niveau erreichte. Zwar gewann er gegen Silvio Jabusch, der ein hartnäckiger Gegner war, glatt mit 4:0, jedoch konnte er so nur 36 Kegel zur Aufholjagd beisteuern. Zimmer, der es mit dem Ex Freiberger Felix Wagner zu tun bekam, hatte auf der ersten Bahn noch Probleme, eher er sich dann doch souverän durchsetzen konnte und den vierten Duellsieg für den ATSV einfuhr. Leider fehlten am Ende aber vier Kegel, um auch die Gesamtwertung für sich zu entscheiden und so endete das Spiel 4:4-Unentschieden. Aus Freiberger Sicht zu wenig, Markranstädt jedoch kann mit der Punkteteilung sicherlich zufrieden sein. Der ATSV bedankt sich für die tolle Unterstützung bisher in dieser Saison und wünscht allen eine schöne Weihnachtszeit. Michael Hahn
Game over! Final Score: 4.0:4.0
Running


12/08

Mitte 90 (3:1/-19) Matchball für Göhtling! In einem umkämpften 3. Satz sichert er sich den zweiten Satzpunkt und hat nun alle Trümpfe in der Hand. Leider kann Heiko die etwas schwächere 3. Bahn von Harti nicht ausnutzen und verliert somit bereits seinen Mannschaftspunkt. Jetzt wird es für ihn noch darum gehen den Rückstand zu begrenzen. Insgesamt liegt Freiberg nun mit 19 Kegeln hinten.


12/08

Mitte 60 (3:1/-12) Harti zieht auch auf der zweiten Bahn mit 162 Kegeln einsam seine Kreise, allerdings kann Heiko mit 150 Kegeln diesmal besser gegen halten. Andreas spielt konstant weiter, konnte Schröder diesmal allerdings nicht bezwingen. In diesem Duell steht es jetzt 1:1 bei +24 Kegeln für Göthling.


12/08

Mitte 30 (3:1/+7) Wie erwartet kommt Markranstädts Kapitän Hartmann gleich gut ins Spiel und holt den ersten Satzpunkt gegen Wüstling, der die erste Bahn nicht gut erwischt hat. Etwas überraschend bleibt Tobias Schröder aber weit unter seinen Möglichkeiten zu Beginn und hat gegen Andreas Göthling keine Chance auf den Satzpunkt. In den Gesamtkegeln bleibt es weiterhin eine enge Angelegenheit... +7 für Freiberg.


12/08

Start 120 (2:0/+6) Was für ein erster Durchgang. Gerade einmal 6 Kegel trennen beide Mannschaften aber die Gastgeber konnten beide Punkte in den eigenen Reihen halten. Trotz einer super letzten Bahn von Parpart und am Ende 17 mehr erzielten Kegel blieb der Punkt bei Stein, da dieser bereits 3 Bahnen gewonnen hatte. Bösewetter hatte 2 Kegel mehr wie Mehlhorn auf dem Konto, ihm gelang aber auf der letzten Bahn nicht mehr all zu viel womit Robert leichtes Spiel hatte. Wenn das so weiter geht werden wir wohl ein Paar Herztropfen verteilen müssen ;)


12/08

Start 90 (2:0/+11) Und wieder holen beide Freiberger ihre Sätze ganz knapp. Stein hat damit seinen MP bereits sicher und auch Mehlhorn hat jetzt den Vorteil auf seiner Seite.


12/08

Start 60 (1:1/+5) Mit jeweils einem Kegel mehr holen Stein und Mehlhorn den zweiten Satz. Die Stimmung in der Halle ist prächtig und die Spannung jetzt schon förmlich zum greifen.


12/08

Start 30 (1:1/+3) Das Spitzenspiel der 2. Liga Ost/Mitte läuft. Markranstädt hat sich vorgenommen den eben erst errungenen Platz an der Spitze der Tabelle zu verteidigen und der ATSV als Gastgeber will selbstverständlich die weiße Heimweste wahren. Das es eine enge Begegnung werden wird wahr von vornherein klar und der erste Satz in diesem Spiel bestätigt das auch voll und ganz.
Livecast started!
Pregame


12/07

Markranstädt: Zum Abschluss noch ein Spitzenspiel Das Jahr neigt sich so langsam dem Ende entgegen und zum letzten Spieltag diesen Jahres steht für die; zum ersten mal diese Saison an Platz 1 stehenden; "Cobras" noch ein absoluter Knaller an. Getreu nach dem Motto das beste kommt zum Schluss, lädt der ATSV Freiberg als Tabellenzweiter am Samstag zum allerletzten "Tanz". Nach einer Klasse Hinrunde von beiden Mannschaften trifft man sich punktgleich auf Augenhöhe in Freiberg. Die Freiberger spielen bis jetzt ihre erfolgreichste Saison seit 2014/2015 und konnten nicht nur zu Hause ihre weiße Weste behalten sondern auch ihre "kleine Auswärtsschwäche" diese Saison ablegen, obwohl Sie mit Felix Wagner ihren besten Auswärtsspieler der letzten Saison an die Markranstädter abgegeben haben. Welch kleine Ironie :-D. Ob das jetzt so großen Einfluss auf das Spiel hat bleibt abzuwarten, doch wird es sicherlich ein toller Moment für Felix wieder an alter Wirkungsstädte auf zu laufen. Die Silberstädter werden sicher nochmal alles was gute Zahlen auf die Bahn bringt auffahren um das Spiel erfolgreich für sich zu gestalten. Für die Markranstädter heisst das nochmal alle Kräfte fürs Topspiel mobilisieren um von Anfang an dagegen zu halten. Kapitän Hartmann sprach im Interview: Wir wollen nochmal alles abrufen was uns so stark gemacht hat die letzten Spiele, also hell wach sein von und Anfang und Gas geben. Die Freiberger Bahn kommt uns entgegen und wir fühlen uns hier wohl. Auch wenn unsere Bilanz nicht positv ist waren es hier immer knappe Spiele und wir haben wir es den Freibergern immer sehr sehr schwer machen können. Mit der richtigen Aufstellung und etwas Glück können wir hier gewinnen so wie in der Saison 2015/2016. Alles in allem verspricht es wieder eine packende und äußerst knappe Partie zu werden in Freiberg. Die "Cobras" freuen sich auf ein faires und spannendes Spiel. Gut Holz SH


12/06

Livestream


12/04

Freiberg: Gipfeltreffen zum Jahresabschluss
Im letzten Spiel des Jahres kommt es zwischen den Mannschaften des ATSV Freiberg und des SK Markranstädt zum absoluten Spitzenspiel in der 2. Bundesliga Ost/Mitte. Beide Teams führen derzeit punktgleich das Klassement mit 16:4-Punkten an, wobei die Randleipziger noch fünf Mannschaftspunkte mehr vorzuweisen haben als die Freiberger. Während das Hinspiel in Markranstädt eine deutliche Angelegenheit war und mit 6:2 für die Gastgeber ausging, dürfte dieses Aufeinandertreffen in Freiberg deutlich spannender werden. Ach wenn der ATSV zu Hause eine Macht ist und bisher auch in dieser Saison alle Heimspiele gewonnen hat, so sind es doch jene Markranstädter die Jahr für Jahr die größte Bedrohung für die weiße Heimweste darstellen. Selbst auf einer Kunststoffbahn zu Hause kennen sie die Eigenheiten dieser nur zu gut, was es ihnen leicht macht, auch in Freiberg ein ums andere Mal eine gute Figur abzugeben. Weitere Brisanz in diesem Spiel beinhaltet der Wechsel des langjährigen Freiberger Stammspielers Felix Wagner, der vor Saisonbeginn nach Markranstädt wechselte und nun erstmals an seine alte Wirkungsstätte zurückkehren wird. Ob sein Kapitän Sebastian Hartmann ihm das Vertrauen schenkt, oder ob er nur auf vielleicht spielentscheidende Ratschläge zurückgreift, bleibt abzuwarten. Für alle Kegelinteressierten in und um Freiberg dürfte diese Spiel jedenfalls ein wahrer Leckerbissen sein, weshalb der ATSV auf den einen oder anderen Zuschauer mehr hofft. Michael Hahn


Information

Starts at

Last Updated


Reporter