Liveticker Bundesliga/Pokal

Refresh
Tournament / League

KC Schwabsberg

MPSPPins
Reiner Buschow
169  164  168  159  1.02.5660
Timo Hehl
160  135  156  160  1.03.0611
Melvin Rohn
152  150  149  149  0.02.0600
Dietmar Brosi
152  150  166  146  1.02.0614
Damir Cekovic
139  157  159  161  0.01.0616
Manuel Lallinger
166  144  148  127  0.01.0585

Rot-Weiß Zerbst

MPSPPins
Fabian Seitz
156  164  144  178  0.01.5642
Manuel Weiss
150  162  154  151  0.01.0617
Jürgen Pointinger
143  154  164  148  1.02.0609
Philipp Vsetecka
138  165  135  165  0.02.0603
Boris Benedik
152  136  164  171  1.03.0623
Thomas Schneider
150  157  158  149  1.03.0614
MPSPPins
Reiner Buschow (KC Schwabsberg)
169  164  168  159  1.02.5660
Fabian Seitz (Rot-Weiß Zerbst)
156  164  144  178  0.01.5642
Timo Hehl (KC Schwabsberg)
160  135  156  160  1.03.0611
Manuel Weiss (Rot-Weiß Zerbst)
150  162  154  151  0.01.0617
Melvin Rohn (KC Schwabsberg)
152  150  149  149  0.02.0600
Jürgen Pointinger (Rot-Weiß Zerbst)
143  154  164  148  1.02.0609
Dietmar Brosi (KC Schwabsberg)
152  150  166  146  1.02.0614
Philipp Vsetecka (Rot-Weiß Zerbst)
138  165  135  165  0.02.0603
Damir Cekovic (KC Schwabsberg)
139  157  159  161  0.01.0616
Boris Benedik (Rot-Weiß Zerbst)
152  136  164  171  1.03.0623
Manuel Lallinger (KC Schwabsberg)
166  144  148  127  0.01.0585
Thomas Schneider (Rot-Weiß Zerbst)
150  157  158  149  1.03.0614


Postgame


12/05

Schwabsberg hatte den Deutschen Meister erneut am Rande einer Niederlage. Die Enttäuschung darüber, dass es am Ende dann doch nicht geklappt hat, steht den Spielern ins Gesicht geschrieben. Foto: efa


12/05

Schwabsberg: Führung bis auf die Zielgerade
KC Schwabsberg vs. SKV RW Zerbst, eine Bundesligapartie, die immer hält, was sie verspricht: extreme Hochspannung und hochklassigen Kegelsport. Die engagiert auftretenden Ostwürttemberger lagen in der an Dramatik kaum zu überbietenden Partie bis zum letzten Räumen knapp in Front und am Ende war es dann doch wie immer, denn da hatte Zerbst die Nase vorn. Und wie immer war es Weltklassemann Boris Benedik, der Schwabsbergs erste Heimniederlage in dieser Saison besiegelte. Seine vier Handneuner im letzten Räumen brachten für Zerbst die Wende zum Besseren. Kein Zufall; in einer der letzten Partien waren es sogar deren Fünf gewesen, mit denen er das Schlimmste für die Sachsen-Anhaltiner vereitelte. Schwabsberg ging mit dem Wissen in die Partie, dass sich der Meister in der laufenden Saison auswärts nicht immer sattelfest gezeigt hat und startete entsprechend druckvoll. Kapitän Reiner Buschow zeigte gegen den Ex-Schwabsberger Fabian Seitz eine Klassepartie, in der er seine ganze Erfahrung ausspielte. Ausgefuchst konterte er den besten Zerbster immer dann aus, wenn der Oberwasser zu bekommen schien. Mit 2,5:1,5-Sätzen und überragenden 660 Kegeln machte er das Spiel. Seitz hielt in dem keglerisch absolut hochklassigen Duell mit 642 Kegeln gekonnt dagegen. Beeindruckend, seine 178er-Schlussbahn. Timo Hehl operierte gegen den Zerbster Manuel Weiß auf einem spielerisch sehr guten Niveau. Schade für ihn, dass er durch einen Hänger im zweiten Satz ein weitaus besseres Ergebnis verspielte. Nichtsdestotrotz brachte er nervenstark sein Spiel mit 3:1 nach Hause. Seine sehr guten 611 Kegel toppte der Zerbster Weiß mit 617 Kegeln. Einfluss auf die Punktvergabe hatte das aber nicht mehr. Hauchdünn war der Spielverlauf im Mitteldrittel. Dort trafen Melvin Rohn und Dietmar Brosi auf die beiden Ex-Schwabsberger Jürgen Pointinger und Philipp Vsetecka. Aufgrund seines insgesamt besseren Räumergebnisses setzte sich, bei Satzgleichstand, Jürgen Pointinger mit ansprechenden 609:600-Kegeln durch. Genau umgekehrt verlief das Match zwischen Dietmar Brosi und Philipp Vsetecka. Da punktete der Schwabsberger mit sehr guten 614:603-Kegeln. Im Schlussdrittel glich nach verhaltenem Start Damir Cekovic im zweiten Satz gegen den Zerbster Benedik wieder aus. Die Entscheidung in diesem Match fiel im Schlusssatz, der mit 171:161 Kegeln zugunsten des Zerbster endete. Nach dem Vollen in Front liegend, musste sich der Schwabsberger im Räumen den vier Handneunern des Zerbsters (63:79) beugen. Mit 3:1 und 623:616-Kegeln ging dieses Duell an den Zerbster Weltklassemann Boris Benedik. Manuel Lallinger startete mit einer starken 166er-Bahn in die Partie, verlor dann aber die Bindung zum Spiel, während der Zerbster Thomas Schneider auf gutem Niveau durchspielte. Mit 3:1-Sätzen und ausgezeichneten 614:585-Kegeln sicherte er sich verdient das Duell. Stimmen zum Spiel – Trainer Eugen Fallenbüchel: „Wir haben ein starkes Spiel gemacht. Vom Ergebnis her sind wir nach dem Bombenstart aber doch unter unseren Möglichkeiten geblieben. Vor allem ist es uns nicht immer gelungen, aus den Zerbster Schwachstellen Kapital zu schlagen. Die spielentscheidenden Faktoren: Zerbst war eine Spur cleverer und hatte im entscheidenden Moment das notwendige Glück auf seiner Seite.“ Eugen Fallenbüchel


12/01

Zerbst: Eines der wichtigsten Auswärtsspiele noch gewonnen
In einer an Dramatik kaum zu überbietenden Partie gelang den Spitzenkeglern des SKV Rot-Weiß Zerbst am Wochenende ein wichtiger Auswärtssieg beim KC Schwabsberg. Beim 5:3 bei 3708:3686-Kegeln entwickelte sich von der ersten Kugel ein echter Krimi, bei dem der Deutsche Meister aus Zerbst erst auf den letzten Würfen auf die Siegerstraße einbog. „Wie jedes Jahr war es sehr spannend und am Ende haben die besseren Nerven gewonnen. Das wir das sein werden, war sicherlich auch etwas Glück. Trotzdem großer Respekt an mein Team für den Kampfgeist und die Mentalität“, freute sich der Zerbster Teamchef Timo Hoffmann nach dem Match sichtlich erleichtert. Ein gutes Spiel zeigten im Startdurchgang erneut Manuel Weiß und Fabian Seitz. Doch beiden gelang es auswärts erneut nicht, die Punkte im entscheidenden Moment einzufahren. Vizeweltmeister Weiß unterlag seinem ehemaligen Nationalmannschaftskollegen Timo Hehl knapp mit 1:3 und 611:617. Seitz verlor an seiner ehemaligen Wirkungsstätte gegen den Tagesbesten Reiner Buschow mit 1,5:2,5 und 642:660. Auch der Mitteldurchgang lief über weite Strecken nicht nach Plan der Rot-Weißen. Jürgen Pointinger und Philipp Vsetecka, ebenfalls bei ihrer Rückkehr nach Schwabsberg, konnten die Schwächen der Hausherren nicht nutzen und keinen Vorteil herausspielen. Pointinger gelang wenigstens mit 609:600-Kegeln bei Satzgleichheit der wichtige Punktgewinn. Vsetecka zeigte erneut eine Partie mit vielen Höhen und Tiefen und verlor gegen Dietmar Brosi mit 603:614-Kegeln bei ebenfalls 2:2 Sätzen. Im Schlussdurchgang startete zwar Thomas Schneider furios gegen Manuel Lallinger, gab aber durch schwache Abräumer seine gute Ausgangsposition schnell wieder ab. Dank der besseren Nerven holte er den Punkt mit 3:1 und 614:585-Kegeln gegen Lallinger. Die letztendliche Entscheidung brachte Boris Benedik mit einer Neunerserie im letzten Abräumen. Dadurch überflügelte er den Gästespieler Damir Cekovic und siegte mit 3:1 und 623:616-Kegeln. „Wir wussten, dass die Partie in Schwabsberg eines der ganz wichtige Auswärtsspiele wird, die wir gewinnen müssen, um wieder Deutscher Meister zu werden. Jetzt haben wir vor der Weihnachtspause weiter alles selbst in der Hand“, blickte Hoffmann voraus. Parallel gab sich Mitfavorit Staffelstein beim Aufsteiger Zwickau keine Blöße und gewann klar mit 7:1. Damit marschieren die Staffelsteiner weiterhin punktgleich mit dem SKV an der Tabellenspitze und rükten ihm sogar um zwei Mannschaftspunkte näher auf die Pelle. Am 12. Januar 2019 treffen beide in Zerbst aufeinander. Zuvor aber stehen noch das Auswärtsspiel in Kakanj am kommenden Wochenende und das Liga-Heimsspiel gegen Zickau und auf dem Jahresrestprogramm des Meisters. Martin Herold
Game over! Final Score: 3.0:5.0
Running


12/01

Schluss120: Lallinger versagen die Nerven – 127. Thomas Schneider macht 22 Kegel gut, die Partie kippt. Damir Cekovic zwar noch einmal mit starken 161, aber Boris Benedik (171) macht den Zerbster Auswärtssieg auf der Zielgeraden perfekt.


12/01

Schluss90 (3:3/10): Und es wird noch enger. Beide Zerbster verschaffen sich für den letzten Satz einen-Vorsprung 2:1. Doch noch sprechen die Gesamtkegel für die Gastgeber. Die Nerven sind bis zum Zerreißen angespannt.


12/01

Schluss60 (5:1/25): Alles ist möglich. Schwabsberg führt seit Anfang an, Zerbst immer auf Schlagdistanz. Auch jetzt sind beide Duelle total offen udn starke Nerven gefragt. Staffelstein kommt in der Tabelle näher an den meister, das ist mit dem 7:1 in Zwickau klar. Gibt es sogar einen Wechsel?


12/01

Schluss30 (4:2/17): Der Kampf auf Biegen und Brechen geht weiter. Manuel Lallinger kommt am besten ins Spiel mit 166 Kegeln.


12/01

Mitte120 (3:1/14): Philip Vsetacka erwacht zu spät, und Melvin Rohn gelingen zu wenig Kegel beim Satzsieg. Duelle geteilt, Gesamt fast ausgeglichen. Es geht für beide noch sehr viel – und das überrascht doch etwas, weil Zerbst bisher nicht die gewohnte Souveränität ausstraht.


12/01

Mitte90 (3:1/32): Schwabsberg gibt keinen Boden preis – ganz im Gegenteil. Dietmar Brosi als Durchgangsbester bislang (468) steht vor dem Duellsieg mit 2:1/30. Jürgen Pointinger hat mit 2:1/10 zwar die Führung inzwischen übernommen, doch Melvin Rohn noch lange nicht bezwungen.


12/01

Mitte60 (3:1/16): Nun klappt es auch besser mit dem Ex. Beide Duelle total offen – so wie das Spiel zur Halbzeit.


12/01

Mitte30 (4:0/35): Die Schwabsberger sind voll im Spiel, also jene auf Seiten des KC – die Ex-Kollegen auf Zerbster Seite suchen noch die Gasse.


12/01

Start120 (2:0/12): Beide Duelle gehen an die Gastgeber, in der Gesamtwertung holen die Gäste im letzten Satz durch Seitz (178 auf 642) noch einmal kräftig auf. Die beste Performance am Start bot allerdings Reiner Buschow mit 660 Kegeln. Timo Hehl steckte ein 135:152 auf der 2. Bahn weg und holte sich in den anderen hart umkämpften Sätzen gegen Manuel Weiß einen 3:1-Sieg trotz weniger Gesamtkegel.


12/01

Start90 (2:0/22): Die Gastgeber sackten tatsächlich das errste Duell ein. Reiner Buschow geht mit 501 auf die letzte Bahn, hat einen keinesfalls schlechten Fabian Seitz (464) bereits besiegt. Manuel Weiß ist sogar einen Tick besser (466), liegt aber 1:2 gegen Timo Hehl (451) zurück.


12/01

Start60 (1:1/-4): Einen Klasse-Start der Gastgeber konterten die Gäste im zweiten Satz. Dennoch könnte der bisherige Startbeste Reiner Buschow (333) schon im dritten Satz Zählbares für die Gastgeber eintüten.


Lineup

KC Schwabsberg


Active
Reiner BuschowTimo HehlMelvin RohnDietmar BrosiDamir CekovicManuel Lallinger

Inactive
Bernd KleinRonald Endraß


Rot-Weiß Zerbst


Active
Fabian SeitzManuel WeissJürgen PointingerPhilipp VseteckaBoris BenedikThomas Schneider

Inactive
Matthias WeberTimo Hoffmann



Information

Starts at

Last Updated


Reporter