Liveticker Bundesligen Männer

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Tournament / League


10/22

KC Rothenbergen vs. Victoria Bamberg II
Bamberg II: Kompaktes Teamauftreten erhofft
Der 6. Spieltag führt das Zweitligateam der Victoria ins Hessische. Am Samstag ab 12:30 Uhr rollen beim KC Rothenbergen die Kugeln. Die Gastgeber sind für die Domstädter ein unbeschriebenes Blatt, da es das Duell Victoria Bamberg gegen den KV Rothenbergen bisher noch nicht gab. In der neu zusammengesetzten 2.Bundesliga Mitte stehen die Hessen mit aktuell 2:8-Punkten auf dem vorletzten Platz, die Bamberger dagegen, mit 6:4-Punkten solide gestartet, auf Platz 4. Die Top-Leute bei den Gastgebern sind Tepsa, serbischer Nationalspieler, mit 618 Gesamtschnitt und Vujakovic (604). Die Franken setzen mehr auf ein kompaktes Teamauftreten und wollen mit dem einen oder anderen Nadelstich, aber vor allem ohne Ausfall, in Rothenbergen bestehen. Dies war der Pluspunkt in den zwei letzten Heimspielen, der in Siege umgemünzt wurde. Mit einem Auswärtssieg, die Bamberger Spezialität in der vergangenen Saison, würde man mit dann 8:4-Punkten erst mal sicher in der oberen Tabellenhälfte stehen.


10/22

Gut Holz Zeil vs. FSV Erlangen-Bruck
Das Spitzenspiel des Spieltags steigt in Zeil +++++++++++++++++++++++++++++++ Vier Siege aus fünf absolvierten Partien, gemeinsam mit dem Topfavoriten SKC Nibelungen Lorsch auf Rang 1 der Tabelle der 2. Bundesliga und mit dem Saisonstart absolut zufrieden. So könnte man kurz und knapp die Fakten für das bevorstehende Spitzenspiel der Liga am kommenden Samstag bezeichnen, wenn der 1.SKK Gut Holz Zeil um 13:30 Uhr die Gäste vom FSV Erlangen-Bruck - Sportkegeln auf der Zeiler Sportkegelanlage empfängt. Die Gäste aus der mittelfränkischen Universitätsstadt, die in der abgelaufenen Saison dem Abstiegsgespenst mitunter auch durch den coronabedingten Saisonabbruch gerade noch entgehen konnten, kamen wie auch der 1.SKK Gut Holz Zeil blendend in die neue Zweitligasaison. Nach der überraschenden Heimniederlage zum Saisonauftakt zu Hause gegen den KSV Ohrdurf (2:6) ließ das Team um Kapitän Steffen Habenicht mit dem 5:3 in Großbardorf, dem 6:2 in Auma und den beiden 5:3 Heimsiegen gegen die Bundesligareserve aus Bamberg und den SC Regensburg vier Siege folgen, womit man sich ganz oben in der Tabelle festsetzen konnte. Ein kurzer Blick auf die Auswärtsleistungen der Mittelfranken zeigt, dass bis auf Robin Straßberger (Auswärtsschnitt 596) alle anderen Akteure noch weit unter ihren Möglichkeiten agierten, was aber sicher auch mit den nicht ganz einfachen Bahnen in Großbardorf und Auma zusammenhängen dürfte. Bei Alexander Schmidt (574), Radek Dvorak (570), Heiko Gumbrecht (568), Lukas Biemüller (561), Michal Bucko (556) und Michael Ilfrich (551) darf man auf der Zeiler Anlage, die dem FSV traditionsgemäß sehr gut liegt, sicher mit höheren Zahlen rechnen. Ob der FSV beim Auftritt in Zeil dabei auf seine zwei Spieler aus der Tschechischen Republik, Michal Bucko und Radek Dvorak zurückgreifen kann, wird sich aufgrund der sich immer weiter zuspitzenden Lage im Nachbarland sicherlich erst kurzfristig entscheiden. Doch auch im Falle eines Ausfalles der beiden haben die Mittelfranken noch den ein oder anderen Joker in der Hinterhand, der die beiden Tschechen sicherlich adäquat ersetzen wird. Auf den 1.SKK Gut Holz Zeil wartet nach dem letzten Heimspiel, als man den SKC Nibelungen Lorsch die erste Saisonniederlage beibringen konnte, nun also die nächste schwere Aufgabe. Nach dem Auswärtserfolg beim Aufsteiger KV Mutterstadt am vergangenen Wochenende will man nun auf heimischer Anlage den Aufwind mitnehmen und die weiße Heimweste wahren. Bereits die beiden Heimspiele gegen Auma (3576) und Lorsch (Lorsch 3563) zeigten wozu die Unterfanken zu Hause zu leisten im Stande sind. Gegen den FSV Erlangen-Bruck wird es ebenfalls wieder eine Top-Leistung brachen, um am Ende die Punkte in Zeil behalten zu können, wie es uns Patrick Löhr vor der Partie bestätigte: „Nach zwei Auswärtsspielen in Folge freuen wir uns nun wieder auf unseren Heimbahnen antreten zu können. Das Spiel gegen den FSV Erlangen-Bruck wird sicher ein genauso hartes Stück Arbeit, wie der Heimsieg gegen den Titelaspiranten Lorsch. Die letzten Jahre haben gezeigt, dass das Team von Steffen Habenicht mit der Zeiler Anlage äußerst gut zurecht kommt und Jahr für Jahr hohe Zahlen abliefert. In der vergangenen Saison konnten wir mit 5:3 knapp die Oberhand behalten, ein Jahr zuvor entführten die Mittelfranken beim 4:4 sogar einen Punkt aus dem Zeiler Hexenkessel. Aus diesem Grund müssen wir die Partie von Beginn an konzentriert angehen, uns auf unsere Stärken besinnen und die Partie auf keinen Fall auf die leichte Schulter nehmen. Wenn es uns gelingt die Leistung auf die Zeiler Bahn zu bekommen, die im Team steckt, dürften Chancen gut stehen, dass beide Punkte in Zeil bleiben.“ Ob das Spiel am Samstag um 13:30 Uhr mit Zuschauern oder als sogenanntes Geisterspiel stattfinden wird, entscheidet sich aufgrund der momentanen dynamischen Lage erst kurzfristig. PDF-Bericht