Liveticker Bundesliga/Pokal

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Tournament / League


01/20

SKC Staffelstein vs. Victoria Bamberg
Staffelstein eine Nummer zu groß
Im Auswärtsspiel gegen die favorisierten Staffelsteiner musste sich der SKC Victoria mit 1:7 bei und 3524:3728 Kegeln geschlagen geben. Die Heimmannschaft agierte auf gutem Niveau, das Bamberg nur vereinzelt mitgehen konnte. So waren die Startspieler Dominik Kunze mit 647 und Florian Fritzmann mit 617 die besten Bamberger. Für den Spitzenwert der Partie sorgte in der Mitte Marcus Gerdau mit hervorragenden 664 Kegeln. „Mit dieser Niederlage haben wir gerechnet, schließlich stehen uns wichtige Spieler wie Lupu und Craciun aufgrund von Verletzungen derzeit nicht zur Verfügung. Dennoch sind wir mit der gebotenen Leistung zufrieden, wenn man betrachtet, wie das Team zusammengestellt war“, so Bambergs Trainer Werner Fritzmann nach dem Spiel. Zum Auftakt bot er die besten Spieler mit Kunze und Fritzmann gegen Hess und Reiser auf. Beide Bamberger legten in die Vollen los wie die Feuerwehr und zeigten hervorragenden Kegelsport. Kunze gewann gegen Hess mit 178:158 und Fritzmann musste sich aufgrund von Schwächen im Abräumen mit 154:159 geschlagen geben. Er schlug jedoch postwendend zurück und glich mit 163:153 zum 1:1 aus. Davon beflügelt erspielte e sich mit 162:147 die 2:1-Führung, während Kunze parallel vorzeitig alles klar machte. Zunächst erhöhte er durch ein 148:147 auf 2:0, ehe er mit 155:153 das 3:0 markierte und damit das Duell vorzeitig einfuhr. Viele rechneten schon mit einer 2:0-Führung für die Bamberger. An Kunze lag es nicht, der siegte auch im letzten Satz mit 166:162 und garnierte sein 4:0 mit 647:620-Kegeln. Parallel jedoch steigerte sich Reiser in das Duell mit Fritzmann hinein und konnte den Rückstand bereits im Vollenspiel verkürzen, sodass das Abräumen die Entscheidung bringen musste. Hier war dann Reiser der bessere Mann und konnte Fritzmann noch knapp vor dem Ziel abfangen, da er den letzten Satz mit 162:138 gewann und damit neben dem 2:2 in den Sätzen auch noch das Duell durch die höheren Gesamtkegel mit 621:617 einfuhr und damit zum 1:1 ausglich. Bamberg aber blieb zumindest eine Führung von 23 Kegeln. Im mittleren Spielabschnitt standen sich dann Gerdau und Dukic sowie Hejhal und Seiler gegenüber. Seiler spielte unbekümmert auf und holte sich gleich mit 159:131 den 1. Satz. Parallel kam Dukic mit der Staffelsteiner Anlage überhaupt nicht zurecht und gab Satz 1 mit 120:152 ab, worauf Coach Fritzmann reagierte und Habermeyer ins Spiel brachte. Dieser kam dann sofort gut ins Spiel (160) hatte aber gegen eine konzentriert agierenden Gerdau (167) das Nachsehen. Parallel konnte auch Hejhal gegen Seiler mit 147:130 zum 1:1 ausgleichen. Seiler bot Hejhal weiterhin die Stirn, doch die Erfahrung des tschechischen Nationalspielers in Reihen Staffelsteins sollte den Ausschlag im 3. Satz beim 150:145 geben. Hejhal führte mit 2:1, lag aber bei den Gesamtkegeln mit 428:434 hinten, womit Seiler ein Satzgewinn für den Duellsieg reichte. Doch im letzten Satz war Hejhal obenauf und zeigte schon in den Vollen, wer gewinnen wird. Am Ende sicherte sich Hejhal mit 157:139 den Satz und somit auch das Duell mit 3:1 und 585:573. Auf den Nebenbahnen hatte Habermeyer gegen Gerdau keine Chance und musste die Sätze 3 und 4 mit 154:176 und 133:169 abgeben, womit auch dieser Mannschaftspunkt mit 4:0 und 664:567 an Staffelstein ging. Somit war das Derby nach der Mittelgruppe quasi entscheiden, da Staffelstein mit 3:1 und 86 Kegeln vorne lag. Im Schlussdrittel kamen für Staffelstein Dirnberger und Jelinek zum Einsatz während Bamberg Müller und Seidelmann auf die Bahn schickte. Müller konnte Dirnberger nur zu Beginn Paroli bieten, wodurch er sich mit 157:153 auch eine 1:0-Führung erspielte. Doch fortlaufend war Dirnberger der bessere Spieler und sicherte sich alle folgenden Sätze. Somit gab Müller mit 1:3 und 558:603 das Duell ab. Im Duell von Jelinek gegen Seidelmann zeigte der junge Bamberger, der letzte Saison noch in der Bezirksliga spielte, eine solide Vorstellung, ehe er im letzten abfiel. Mit 142, 151, 150 und 119 kam er auf 562 und musste gegen Jelinek (635) alle Sätze abgeben. Damit war der hohe und vollauf verdiente Staffelsteiner Sieg mit 7:1 und 3728:3524 unter Dach und Fach. Markus Habermeyer


01/19

Nibelungen Lorsch vs. Rot-Weiß Zerbst
Zerbst: Nur ein Duell abgegeben
Einen Arbeitssieg erkämpften sich die Spitzenkegler des SKV Rot-Weiß Zerbst am Wochenende im hessischen Lorsch. Gegen die Nibelungen gab es einen am Ende einen verdienten aber phasenweise hart erkämpften 7:1-Sieg mit 3747:3607 Kegeln. „Der Erfolg ist wichtig, um unsere gute Ausgangsposition zu sichern. Wichtig ist auch, dass wir nur ein Duell abgegeben haben, um auch den Vorteil zu behaupten“, resümierte SKV-Kapitän Timo Hoffmann nach der Partie. Mathias Weber kommt nach seiner langen Verletzungspause immer besser in Form. Mit dem heutigen Tagesbestwert von 643 Kegeln rang er den besten Gästespieler Stefan Wernz (626) mit 3:1 nieder. Manuel Weiß verpasste nach teilweise überragenden Vollen mit schwachen Abräumern eine Vorentscheidung für sein Team. Mit insgesamt guten 636 Kegeln unterlag er dadurch Thorsten Gutschalk (624) mit 1:3. Im Mitteldurchgang holte Fabian Seitz dann erstmals am heutigen Tag einen beruhigenden Vorsprung für den SKV heraus. Ohne Glanz, aber mit viel Kampf, gelang ihm gegen Marcel Schneider ein klares 4:0 nach Sätzen mit 599:546-Kegeln. Jürgen Pointinger musste gegen Jochen Steinhauer bis zum letzten Wurf kämpfen, um sein Duell zu erringen. Mit dem 619:612-Kegeln bei Satzgleichheit fiel nun die Vorentscheidung für die Rot-Weißen. Boris Benedik zeigte sich im Schlussdurchgang deutlich verbessert zum letzten Spieltag. In seiner gewohnten Ruhe und Ausgeglichenheit konnte er überzeugen und holte zusammen mit Philipp Vsetecka, der für die letzte Bahn zum Einsatz kam, mit 2,5:0,5-Sätzen und 624:600-Kegeln den nächsten Mannschaftspunkt. Den Schlusspunkt setzte Thomas Schneider mit einem sicheren Sieg gegen Jurek Osinski und 626:599 Kegeln und 3:1 SP. „Für uns geht es jetzt darum, die Konzentration hochzuhalten. Kommende Woche wartet eine schwere Aufgabe in der Champions League. In der Bundesliga müssen wir unsere eigenen Spiele sauber erledigen, dann haben wir alles selbst in der Hand und brauchen uns auf niemanden zu verlassen“, blickt Hoffmann auf die kommenden Matches voraus. Martin Herold
TSV Breitengüßbach vs. TSV Zwickau
Game over! Final Score: 6.0:2.0


01/19

TSV Breitengüßbach vs. TSV Zwickau
Mit 690 Kegeln setzt Mario Nüßlein den Schlusspunkt und wird Spieler des Spieltages.


01/19

TSV Breitengüßbach vs. TSV Zwickau
Mario Nüßlein geht mit 502 auf den letzten 30er.


01/19

TSV Breitengüßbach vs. TSV Zwickau
Schluss60 (3:3/163): Patrick Hirsch (328) und Mario Nüßlein (339) bestimmen die Pace am Schluss Robin Parkan ist an Hirsch aber noch gut dran (1:1/-11).


01/19

TSV Breitengüßbach vs. TSV Zwickau
Schluss30 (4:2/165): Das Güßbacher Schlussduo dämpft sofort alle leisen Hoffnungen der Gäste auf ein immer noch mögliches Remis.


01/19

TSV Breitengüßbach vs. TSV Zwickau
Mitte120 (2:2/122): Tobias Stark (682) und Christian Jelitte (669) rücken mit grandiosen Auftritten die Verhältnisse in der Partie mehr als zurecht.
FEB Amberg vs. SKK Raindorf
Game over! Final Score: 2.0:6.0


01/19

TSV Breitengüßbach vs. TSV Zwickau
Mitte90 (2:2/59): Tobias Stark 508, Christian Jelitte 495 – wohin geht die Reise auf dem letzten 30er für beide?


01/19

FEB Amberg vs. SKK Raindorf
Schluss90 (2:4/-66): Beide Sätze gehen an die Gäste, die den Auswärtssieg sicher nach hause bringen werden.
SKC Staffelstein vs. Victoria Bamberg
Game over! Final Score: 7.0:1.0
Nibelungen Lorsch vs. Rot-Weiß Zerbst
Game over! Final Score: 1.0:7.0
ASV Neumarkt vs. KC Schwabsberg
Game over! Final Score: 1.0:7.0