Liveticker Bundesliga/Pokal

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Tournament / League


03/26

ATSV Freiberg vs. Dommitzscher KC
Freiberg: Heimbestleistung zum Saisonabschluss
Am letzten Spieltag der Saison spielten die Freiberger Bundesligakegler noch einmal richtig groß auf. Im Fernduell mit Rudolstadt im Kampf um Platz 2 wollte der ATSV schließlich seine Hausaufgaben erledigt wissen, falls die Thüringer wirklich patzen sollten. Entsprechend engagiert gingen die Gastgeber zu Werke und legten mit zwei Spitzenwerten von 612 Kegeln durch Andreas Göthling und 611 durch Felix Wagner ordentlich vor. Vor allem für Wagner dürfte es eine Genugtuung gewesen sein, da er erstmals überhaupt die Marke von 600 zu Hause überspielte. Das Dommitzscher Startpaar um Lars Günther und David Schade hatte aber sicher auch seinen Anteil am Freiberger Powerplay, da sie munter mitspielten und so die Duelle lange offen hielten. Im zweiten Spielabschnitt spitzte sich die Spannung zu, da sich die vier Akteure in etwa auf Augenhöhe bewegten, was auch die am Ende ausgeglichenen Duelle (jeweils 2:2) verdeutlichten. Der Dommitzscher Rico Wiesner hatte dabei das bessere Ende für sich gegen Ingolf Stein. In der zweiten Begegnung konnte dagegen Olaf Lange seinen Kegelvorsprung auf einer dramatischen Schlussbahn über die Ziellinie retten und sicherte sichd as Duell gegen Alexander Rudolf. Zum Abschluss der Partie sowie der Saison, wollte es der Freiberger Kapitän Michael Hahn dann auch noch mal so richtig krachen lassen. Mit Bahnen von 189, 160 und 167 spielte er auf sehr hohem Niveau, bevor er auf der letzten Bahn mit nur 138 Kegeln etwas nachließ. Jens Günther hatte dem nichts entgegenzusetzen und verlor folgerichtig mit 0:4. Das Duell zwischen Robert Mehlhorn und Stefan Holike ging ganz klar auf das Konto der Gäste. Mit 589 Kegeln erzielte Holike den Bestwert seiner Mannschaft und beherrschte damit den Freiberger deutlich, der nicht gerade seinen besten Tag erwischte. Das Fernduell mit Rudolstadt entschieden allerdings die Thüringer schließlich für sich, hatten damit aber mehr Probleme als erwartet. Mit dem Bronzerang können die Bergstädter aber dennoch zufrieden sein, und die weiße Weste zu Hause gab es wieder obendrein. Michael Hahn


03/26

ESV Lok Rudolstadt vs. KTV Zeulenroda
Rudolstadt: Mit Endspurt zum Vizemeistertitel
Ganz so spannend mussten es die Rudolstädter am letzten Spieltag nun nicht unbedingt machen. Im Thüringenderby empfingen die Mannen von Trainer Siegfried Zipprodt die Akteure des KTV Zeulenroda. Dabei gestalteten die Gäste die Begegnung über lange Zeit nach ihren Vorstellungen, ehe sie im letzten Durchgang noch von den Rudolstädtern abgefangen wurden, die sich mit 5:3 und 3sehcs Kegeln im Gesamt mehr durchsetzen konnten. Mit dem 2. Platz in dieser Liga wurde dann doch noch das am Beginn der Saison gesteckte Ziel erreicht. Ratlosigkeit machte sich zunächst im ersten Durchgang breit. Einen rabenschwarzen Tag erwischte das sonstige Maß an Beständigkeit und Zuverlässigkeit in seinen Auftritten, Daniel Barth. Mit Rico Langhammer wechselte sich der Rudolstädter im Gewinn der Sätze ab. Doch Barths 506 Zähler reichten bei Weitem nicht gegen die 539 des Zeulenrodaers, womit das Duell verloren ging. Und auch bei Gregor Kunstmann lag Gästekegler Ronny Hahn nach den ersten 30 Wurf vorne. Doch der Oldie des Starterfeldes hielt sein Niveau weiter hoch, was den Gewinn der Sätze zwei bis vier und den Duellsieg für Rudolstadt einbrachte. Mit 566 Kegeln verringerte Gregor Kunstmann den Rückstand um 17 Zähler. Die Talfahrt der Saalestädter hielt in der Mitte weiter an. Simon Axthelm startete zwar überlegen mit einem 146:136 gegen Nino Fröbisch. Obwohl Axthelm sein Niveau auf der zweiten Bahn hielt, musste er der enormen Leistungssteigerung von Fröbisch Tribut zollen und gab den Satz ab. Und dies hielt auch in der zweiten Hälfte der Partie an. Beide Sätze gingen an den KTV-Kegler, der letztlich mit 3:1 und 600:545 siegte. Marcus Lämmerhirt diktierte gegen Norman Wiesenberg den Verlauf der ersten 60 Wurf, holte aber mit zwei Satzsiegen nur acht Kegel heraus. Leider hielt Lämmerhirt sein Niveau nicht und musste, vor allem im Abräumen, dem Gast den Vortritt lassen. So ging das Duell anch 2.2-Sätzen mit 523:562-Kegeln noch deutlich verloren. Es wartete also jede Menge Arbeit auf das Schlusspaar der Gastgeber, die nichjt nur 1:3, sondern bereits 110 Kegel zurücklagen. Solch große Rückstände wurden in Rudolstädter Begegnungen nur ganz selten wettgemacht. Doch die zahlreich erschienenen Zuschauer wurden an diesem Spieltage nicht enttäuscht. Kegeln auf höchstem Niveau boten Alexander Conrad und Felix Gießler. Letzterer begann zwar mit einem Satzverlust gegen Lars Heinig, doch die folgenden Schwächen des Gastes nutzte Rudolstadts Mannschaftskäpitän rigoros aus. Mit drei Satzgewinnen und der klasse Abschlussbahn von 165 Kegeln wurden es am Ende ausgezeichnete 601 Zähler. Damit war Felix Gießler um 54 Kegel besser als sein Gegenüber. Alexander Conrad zeigte sogar von Anfang an gegen Thomas Funk, wer der Herr im Ring war. In allen Kategorien überlegen, gingen auch alle vier Sätze an den Lok-Akteur, der mit dem Partiebestwert von überragenden 605 Kegeln den Gästen die Hoffnung auf einen Erfolg am Fuße der Heidecksburg nahm. Bei den durch Thomas Funk erspielten 543 Zählern waren es am Ende genau sechs zu wenig zum Unentschieden für die Karpfenpfeiffer. Eine Saison mit Höhen und Tiefen geht zu Ende, letztlich mit dem Vizemeistertitel. Glückwunsch an dieses starke Team, in dem definitiv noch Platz für mehr steckt. Danke an alle, welche sich die Wochenenden um die Ohren schlugen und lautstark für Unterstützung sorgten. Danke auch an die zahlreichen Sponsoren, ohne die dieser Erfolg nicht möglich gewesen wäre. Holger Reinhold


03/25

Grün-Weiß Mehltheuer vs. TSV Zwickau
Mehltheuer: Zwickau besiegt schwache Grün-Weiße
Da war wohl doch schon die Luft raus. Im letzten Spiel der Saison unterliegt die SG Grün-Weiß Mehltheuer dem souveränen Staffelsieger TSV 90 Zwickau klar 2:6. Die Grün-Weißen stellten etwas in der Formation um. Den Beginn machten an diesem Tag Florian Lamprecht und Dirk Lorenz. Lamprecht (569) unterlag dem ehemaligen Auswahlspieler Lars Pansa klar 0:4. Der Zwickauer erzielte mit 667 Kegel den Tagesbestwert. Im zweiten Duell hieß das Ergebnis ebenfalls 0:4 (570:644), hier musste sich Lorenz Patrick Hirsch geschlagen geben. 0:2 Mannschaftspunkte sowie 172 Kegel Plus für die Gäste. Das dritte 0:4 des Tages ereilte Thomas Großer (567) gegen Daniel Grafe (622). Besser in Form zeigte sich Daniel Höring. Er setzte sich mit grün-weißem Tagesbestwert von 632 Kegel und einem 4:0 nach Satzpunkten gegen Mario Dahmen (537) durch. 1:3 und 132 Kegel Rückstand sprechen eine deutliche Sprache, die Gäste hatten den letzten Saisonsieg quasi schon in der Tasche. Denn im letzten Durchgang leistete nur Lutz Möckel wirklich Gegenwehr. Er setze sich 3:1 (582:554) gegen Florian Forster durch. Im Duell mit Patrick Voigt unterlag Alexander Kelz 1:3 (533:593). Die Gäste sicherten sich somit 4 Duellsiege. Auch in der Kegelwertung (3453:3617) ließ der TSV nichts anbrennen und bekam zwei zusätzliche Mannschaftspunkte gutgeschrieben. Wir möchten diesen Weg noch einmal nutzen, um den Spielern und Offiziellen des TSV 90 Zwickau recht herzlich zum Staffelsieg in der 2. Bundesliga Ost/Mitte zu gratulieren. Die SG Grün-Weiß Mehltheuer drückt euch die Daumen für das Aufstiegsturnier am Osterwochenende im fränkischen Bindlach. Für die Grün-Weißen endet die Saison auf einem guten 7. Platz. Auch wenn eine bessere Platzierung möglich gewesen wäre, ein sicherer Abstand zur Abstiegszone und der Klassenerhalt ist für die Mehltheuerer Kegler aber Jahr um Jahr der größte Erfolg. Die Mannschaft bedankt sich bei allen Ersatzspielern, Trainern, Fans und Unterstützern für diese tolle Saison und verabschiedet sich mit einem dicken DANKESCHÖN in die Sommerpause.


03/24

SK Markranstädt vs. KSV Freital

Markranstädt erzielt mit 4048 Kegeln das zweitbeste Ergebnis einer deutschen Mannschaft und verfehlt den deutschen Rekord von Rot-Weiß Zerbst nur um 27 Kegel.

ESV Lok Rudolstadt vs. KTV Zeulenroda
Game over! Final Score: 5.0:3.0


03/24

SK Markranstädt vs. KSV Freital
Schluss120 (4:2/373): Beide Freitaler holen nach großem Kampf ihre Punkte, doch Markranstädt spielt am Ende 4048!!!. Wahnsinn das war Kegelsport vom feinsten.
Blau-Weiß Auma vs. Blau-Weiß Deutzen
Game over! Final Score: 6.0:2.0


03/24

SK Markranstädt vs. KSV Freital
Schluss90 (4:2/358) Beide Markranstädter verkürzen auf 1:2 in ihren Duellen. Es scheint, als würde heute zum ersten mal die "4000" fallen in Markranstädt.


03/24

Grün-Weiß Mehltheuer vs. TSV Zwickau
Souveräner Sieg von Zwickau. Mehltheuer in Gedanken wohl schon in der Sommerpause gewesen. Viel Erfolg Zwickau bei den Aufstiegsspielen
ATSV Freiberg vs. Dommitzscher KC
Game over! Final Score: 6.0:2.0


03/24

ATSV Freiberg vs. Dommitzscher KC
Ende120(6:2/158) Auf der letzten Bahnkonnte Hahn das Niveau nicht mehr ganz halten und bleibt bei sehr guten 654 Kegeln bei 0 Fehlern stehen. Robert steckte die Nachtschicht leider nicht so gut weg und musste sich heute mit 529 zufrieden geben. In Summe spielten die Freiberger mit 3543 Kegeln Saison Heimbestleistung und konnte sich damit noch mal deutlich steigern. Dommitzsch setzte den Gastgeber aber auch phasenweise stark unter Druck, wovon sich die Akteure um Kapitän Hahn allerdings nicht aus der Ruhe bringen ließen.
Grün-Weiß Mehltheuer vs. TSV Zwickau
Game over! Final Score: 2.0:6.0


03/24

SK Markranstädt vs. KSV Freital
Mitte120 (4:0/376): Da ist die 2. "700" durch Lars Parpart, Hartmann erspielt am Ende 688. Damit gehen beide Punkte nach Markranstädt. Nun hat das Schlusspaar die Chance die "4000er" Schallmauer zu durchbrechen.


03/24

SK Markranstädt vs. KSV Freital
Mitte90 (4:0/353): Dieses Spiel ist kaum in Worte zu fassen, sowohl Hartmann als Parpart können nun ebenfalls die "700" spielen. Einfach unglaublich diese Leistung der Markranstädter


03/24

ATSV Freiberg vs. Dommitzscher KC
Ende90(4:2/158) Wahnsinn was der Freiberger Kapitän heute auf die Bahn zaubert. Mit einer starken 167 Bahn sichert er sich den 3. Satzpunkt und damit den Mannschaftspunkt. Im 2. Duell verkürzt Robert auf 1:2. Mit knapp 46 Holz im Hintertreffen wird es verdammt schwer den 5. Mannschaftspunkt für Freiberg zu holen.