Liveticker Bundesliga/Pokal

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Tournament / League


03/26

Victoria Bamberg vs. KC Schwabsberg
Deutscher Vizemeister 2018 – SKC Victoria Bamberg: hinten von links: Nicolae Lupu, Christian Wilke, Thomas Müller, Sebastian Rüger, Cosmin Craciun, Christopher Wittke; vorne von links: Dominik Kunze, Werner Fritzmann (Trainer), Florian Fritzmann, Markus Habermeyer (Mannschaftsleiter) und Dominik Teufel. Foto: SKC


03/26

Victoria Bamberg vs. KC Schwabsberg
Bamberg: Vizemeister – vorzeitig alles klar!
Im letzten Spiel der Saison sicherten sich die Herren des SKC Victoria Bamberg mit einem 6:2-Heimsieg gegen den KC Schwabsberg die deutsche Vizemeisterschaft. Mit 3829:3522-Kegeln zeigte Bamberg eine tadellose Leistung und knüpfte nahtlos an den Sieg in Zerbst an. Bester Bamberger war diesmal Nicolae Lupu mit starken 670 Kegeln. Auch der Rest des Teams konnte voll überzeugen – kein Spieler bleib unter 600. Victoria qualifizierte sich neben Rot-Weiß Zerbst als Meister und dem Drittplatzierten SKC Staffelstein für die internationalen Wettkämpfe im Oktober 2018. Im Spiel über sechs Bahnen stellte der SKC Victoria diesmal sehr offensiv auf und wollte schon am Start für klare Verhältnisse sorgen. Fritzmann, Lupu und Craciun trafen auf Endraß, Vsetecka und Lallinger. Das Duell von Fritzmann gegen Endraß war relativ einseitig, da der Bamberger vom Start weg den Ton angab. Über die Ergebnisse von 167, 156, 158 und abschließenden 177 Kegeln überließ er Endraß keinen Satz und siegte mit 4:0 und tollen 658:550-Kegeln. Auch Nicolae Lupu, das Bamberger Urgestein, zeigte ein super Spiel. Dagegen haderte Vsetecka zu viel mit seinem Spiel und so war es ganz normal, dass Lupu jeden Schnitzer des österreichischen Auswahlspielers ausnutzte. Über die Satzergebnisse von 174, 163, 173 und 160 kam Lupu auf das Tagesbestergebnis, siegte mit 4:0 und nahm Vsetecka (559) unglaubliche 111 Kegel ab. Cosmin Craciun zeigte erneut ein gutes Spiel, hatte aber gegen einen entschlossen und stark spielenden Manuel Lallinger am Ende das Nachsehen. Nach 153:160 und 155:178 lag Craciun schnell 0:2/-30 zurück und konnte im weiteren Spielverlauf nur noch Ergebniskosmetik betreiben. Zwar kam er durch ein 160:147 auf 1:2 heran, aber durch die Satzteilung (je 166) am Ende ging das Duell verdient an Lallinger, der mit 2,5:1,5 und 651:634 siegte. Bamberg führte dennoch nach dem Starttrio mit 2:1 und hatte bereits nicht für möglich gehaltene 202 (!) Kegel Vorsprung. So war es für das Schlusstrio bestehend aus Kunze, Wilke und Rüger eigentlich nur noch Formsache, den Vorsprung zunächst für das wichtige Unentschieden zu halten, das bereits die Vizemeisterschaft bedeuten würde. Schwabsberg wollte mit Rohn, Dirnberger und Volz die Chance nutzen, sich auf das bevorstehende Champions League-Finale in Bamberg vorzubereiten. Kunze konnte in seinem Duell gegen Rohn zwar den ersten Satz mit 160:154 gewinnen, doch der junge Schwabsberger schlug postwendend mit 157:148 zurück und glich aus. Anschließend zeigte Rohn tollen Kegelsport und konnte Kunze, der gut spielte, besiegen. Durch die Satzergebnisse von 162:157 und 181:153 siegte Rohn am Ende mit 3:1 und 654:618. Wilke tat sich gegen Dirnberger lange schwer, doch durch seine stoische Ruhe ergatterte er sich die ersten beiden Sätze mit 168:150 und 150:147. Der Bann war gebrochen, und Wilke setzte sein Spiel konstant fort. Mit 156:136 und 158:137 kam er am Ende auf ein 4:0 und starke 632 Kegel, während sich Dirnberger mit 570 begnügen musste. Dritter im Bunde war Sebastian Rüger, der gegen Volz antreten musste. Vom Start weg war Rüger Herr im Haus und machte ein gutes Spiel. Durch 166, 157, 152 und abschließende 142 kam er auf gute 617 Kegel und holte sich alle Sätzee gegen Volz (538). Da beide Duellsiege am Schluss vorzeitig feststanden, war Bamberg schon vor der Schlussbahn das meistersilber nicht mehr zu nehmen. Die mehr erzielten Kegel im Gesamt führten zum ungefährdeten 6:2-Erfolg für den alten und neuen Vizemeister. Markus Habermeyer


03/26

SKK Raindorf vs. Rot-Weiß Zerbst
Zerbst: Bahnrekorde fürs Team und Timo Hoffmann
Der alte und neue Deutsche Meister aus Zerbst beendete die Bundesligasaison am Wochenende mit einem verdienten 5:3-Auswärtserfolg und neuem Bahnrekord von 3769 Kegeln beim Aufsteiger und Überraschungsvierten Raindorf. Die Rot-Weißen wollten in erster Linie die Niederlage gegen Bamberg vergessen machen und sich auf das Champions League-Finalturnier vorbereiten. „Nach der Niederlage war es uns wichtig, dass jeder nochmal ein Erfolgserlebnis hat und mit einem guten Gefühl rausgeht. Das haben wir geschafft. Jetzt haben wir nächste Woche die Qual der Wahl“, resümierte SKV-Teamchef Timo Hoffmann. Dass die Raindorfer nicht umsonst auf Rang vier stehen, zeigten die Hausherren in den ersten beiden Durchgängen. Mathias Weber hatte einen schweren Stand gegen den Ex-Zerbster Radek Hejhal und musste bis zur letzten Bahn kämpfen, um sein Spiel mit 598:591-Kegeln bei Satzgleichheit zu gewinnen. Manuel Weiß begann stark gegen Christian Schreiner. Doch der Routinier der Raindorfer hielt gut mit und Weiß unterlag mit 1:3 und 604:624-Kegeln. Im Mitteldurchgang konnte Fabian Seitz einen ersten größeren Vorsprung herausholen. Mit deutlich ansteigender Form holte er sich das Duell gegen den tschechischen Nationalspieler Milan Svoboda mit 3:1 und sehr guten 644:594-Kegeln. Parallel lieferte sich Jürgen Pointinger und Alexander Raab ein Kopf-an-Kopf-Duell, welches der Raindorfer nach starker Schlussbahn mit 624:615-Kegeln nach 2:2-Sätzen für sich entschied. Im Schlussdurchgang konnten die zahlreichen und fairen Zuschauer sehen, welche Spitzenresultate auf der Raindorfer Kegelbahn möglich sind. So präzise wie ein Schweizer Uhrwerk absolvierte der Zerbster Kapitän Timo Hoffmann seine Partie. Er pulverisierte mit fantastischen 711 Kegeln den bestehenden Bahnrekord gleich um 40 Kegel. Gegenspieler Philipp Schreiner war mit 487 Kegeln auf verlorenem Posten. Hoffmann gewann alle vier Sätze in einer Serie von 180-183-172 und 176. Parallel gab Boris Benedik gegen den jungen Philipp Grötsch mit 0:4 und 597:628 klein bei. „Im Vergleich zur letzten Woche war das heute deutlich besser. Wir wissen, dass wir natürlich die Bahnverhältnisse nicht vergleichen können. Aber die Richtung passt, und wir konnten nochmal ein Zeichen setzen“, blickt Hoffmann bereits voraus auf das Match gegen Szeged. Martin Herold


03/26

KRC Kipfenberg vs. TSV Breitengüßbach
Güßbach: Letztes Saisonspiel mit Abschied des KRC aus dem Oberhaus
Am letzten Spieltag führte die Reise des TSV Breitengüßbach zum damaligen Mitaufsteiger vom KRC Kipfenberg. Die abstiegsbedrohten Kegler aus dem Altmühltal benötigen dringend einen Heimerfolg über die oberfränkischen Gäste, was Ihnen mit 6:2 MP bei 3679:3587 Kegeln auch gelang. Für den Klassenerhalt reichte es trotzdem nicht, da der FEB Amberg seine Hausaufgabe gegen Nibelungen Lorsch (6:2) ebenfalls souverän erfüllte. Von Beginn an war den Gastgebern anzumerken, dass Sie noch einmal alles in die Waagschale werfen würden, um den Abstieg doch noch in letzter Minute zu verhindern. So begann der KRC mit seiner gewohnt starken Startpaarung um Alexander Stephan und Dietmar Brosi, die Beide im Anschluss an die Partie gebührend aus dem Altmühltal verabschiedet wurden und in der kommenden Saison weiterhin in Staffelstein und Schwabsberg die Kegelschuhe in der 1. Bundesliga schnüren werden! Markus Löhnert startete für den TSV gut in die Partie und sicherte sich mit 146:144 Kegeln den SP gegen Stephan, ehe dieser zu Normalform auflief. Zwar blieb Löhnert mit einer guten Partie und bei weiteren Sätzen von 145:156, 155:160 und 158:165 Kegeln immer in Schlagdistanz, das nötige Glück verwehrte ihn an diesem Tag jedoch den MP und so musste er sich trotz eines guten Auftritts mit 604:625 Kegeln bei 1:3 SP gegen Stephan geschlagen geben. Auch im anderen Duell erwischte Christoph Kaiser mit 166:161 Kegeln den besseren Start, musste aber im zweiten Satz bei 132:160 Kegeln deutlich abreisen lassen. Auch im dritten Durchgang setzte sich der solide spielende Brosi mit 162:146 durch und drehte das Duell nach SP. Auf der letzten Bahn waren es erneut Schwächen im Vollespiel, die Kaiser ein besseres Resultat verbauten, den mit seinem Abräumergebnis von 229 Kegeln stellte er den Bestwert seiner Mannschaft. Am Ende musste er sich jedoch bei 585 erspielten Kegeln ganz klar dem Tagesbesten in Reihen des KRC mit 646 Kegeln geschlagen geben. Albert Kirizsan und Robin Parkan sollten nun in der Mittelachse wieder für den Anschluss sorgen, um zumindest die Aussichten auf den ersten Auswärtserfolg der Saison aufrecht zu erhalten. Doch Kirizsan begann seine Partie zu zerfahren und musste mit 122:154 Kegeln gegen Fabian Lange gleich einen großen Dämpfer einstecken. Beeindruckend jedoch, wie kämpferisch sich Kirizsan über 159:155 und 163:160 zurück in das Duell kämpfte und sogar trotz deutlichem Kegelrückstand mit 2:1 in Führung ging. Die Entscheidung um den MP fiel erst mit den letzten Würfen, bei denen sich Kirizsan nun jedoch zwei unnötige Fehler leistete und so behielt am Ende Lange mit 611:579 Kegeln bei 2:2 SP auch die Oberhand um den MP. Nebenan zeigte Robin Parkan erneut eine sehr gute Partie für den TSV. Nur auf der zweiten Bahn musste er sich Christopher Kratz geschlagen geben, erzielte aber mit tollen 617 Kegeln das Tagesbestergebnis der Gäste und setzte sich damit deutlich gegen seinen Kontrahenten (579) durch. Trotz 76 Kegeln Rückstand, schien man auf Seiten der Gäste noch eine realistische Chance auf den Sieg zu haben, sollten doch für den TSV Christian Jelitte und Mario Nüßlein noch einmal für den Schlussakkord auf den Birktalbahnen sorgen. Auch die Zwischenresultate aus Amberg stimmten die Hausherren nicht gerade positiv, denn dort war vor dem Schlussdurchgang bereits ein kleines Wunder von Nöten, damit der KRC den Klassenerhalt im Oberhaus doch noch realisieren könnte. Das Duell zwischen Jelitte und Michael Schobert zeigte sich zur Halbzeit mit 1:1 SP und 299:311 Kegeln noch völlig offen, danach zeigte sich der Gastgeber jedoch einen Hauch effektiver, denn mit 155:151 und 151:150 sicherte sich Schobert gleich zweimal denkbar knapp den SP und sorgte so mit seinen 617:600 Kegeln gegen Jelitte für den nächsten MP der Hausherren. Auch die zweite Paarung zwischen Michael Niefnecker und Nüßlein verlief auf Augenhöhe. Zur Halbzeit stand es hier ebenfalls 1:1 nach Sätzen, wobei der TSVler mit 307:297 leicht die Nase Vorne hatte. Trotz weiterer 152:148 Kegel war noch nicht von einer Vorentscheidung zu sprechen, denn Niefnecker kämpfte im letzten Satz noch einmal verbissen, doch durch einen „Naturneuner“ auf dem vorletzten Wurf und dem anschließenden Anwurf setzte sich Nüßlein trotz Satzverlust mit 602:601 Kegeln hauchdünn gegen seinen Kontrahenten durch und erspielte den zweiten MP des TSV, was an der 2:6 Niederlage bei 3587:3679 Kegeln jedoch nichts mehr änderte. Der KRC Kipfenberg zeigte zum Saisonabschluss zwar noch einmal seine Klasse, musste sich aber dennoch nach der Partie und drei gemeinsam tollen Jahren aus der Eliteliga verabschieden. Der TSV sagt „SERVUS“ und bedankt sich für die tollen und immer fairen Duelle und wünscht den Freunden aus der Mitte Bayerns alles Gute für die weitere sportliche Zukunft und hofft dabei auf ein möglich baldiges Wiedersehen in der höchsten Spielklasse Deutschlands! Der TSV Breitengüßbach beendet die Saison 2017/2018 mit einem soliden 6. Tabellenrang bei 10:22 Punkten und spielt auch im vierten Jahr hintereinander in der 1. Bundesliga. So verabschiedet sich die Mannschaft mit allen Verantwortlichen in die verdiente Sommerpause und bedankt sich bei allen Gönnern, Fans und Sponsoren für die tatkräftige Unterstützung in der abgelaufenen Spielrunde!!! Tobias Stark


03/25

SKK Raindorf vs. Rot-Weiß Zerbst
Raindorf: Chambtalkegler kassierten Heimniederlage gegen den deutschen Serienmeister
Die Chambtalkegler hatten in der ersten Bundesliga den deutschen Serienmeister Rot Weiß Zerbst zu Gast, der von Abteilungsleiter Rudolf Braun vor dem Spiel herzlich begrüßt wurde. Unter den Ehrengästen hieß er den Bezirksvorsitzenden Gerhard Reithner, Bezirksjugendwartin Margit Reithner, den ehemaligen deutschen Bundestrainer und Sportdirektor des österreichischen Sportkegelverbandes Herrn Karl Heinz Schmidt, sowie Max Neumeier von der Fa. Kappenberger & Braun recht herzlich willkommen. Braun gratulierte den Gästen zum Gewinn des 13. Deutschen Meistertitels in Folge und betonte, dass dieser Erfolg und Leistung seines Gleichen sucht. Aber auch die Leistung der eigenen Mannschaft, die als Neuling einen hervorragenden vierten Tabellenplatz belegen, würdigte er. An den Spielern der Gäste wurde ein kleines Präsent überreicht. Braun bedankte sich auch bei den zahlreichen Fans, die wieder die Kegelhalle im Chambtaler Hof bis auf den letzten Platz füllten. Nach den Worten von Braun besitzt man die besten Fans der Liga. Bezirksvorsitzender Gerhard Reithner gratulierte Zerbst ebenfalls zum 13. Titelgewinn. Er zeigte sich erfreut, dass in dem Meisterteam sich drei Kegler aus der Oberpfalz befinden. Er überreichte ebenfalls ein kleines Erinnerungsgeschenk zum Titelgewinn. Das Chambtalerteam wollte in dieser Begegnung bereits vom Start weg versuchen, mit den Gästen mitzuhalten und begann mit Radek Hejhal und Christian Schreiner. Hejhal spielte gegen Matze Weber und verlor den ersten Satz deutlich mit 130:158 Kegeln. Als Hejhal die nächsten beiden Sätze mit 162:142 und 153:139 gewann, war er mit 2:1-Sätzen und sechs Kegeln in Führung. Im letzten Satz lieferten sich beide ein Kopf-an Kopf-Rennen um den Duellsieg. Der Raindorfer lag drei Wurf vor Schluss mit einem Kegel in Front. Die Entscheidung fiel im 28. Schub, als Weber eine Neun spielte und Hejhal eine offene sieben anspielte. Am Ende ging der letzte Satz mit 159:146-Kegeln erneut an Weber. Bei 2:2-Sätzen unterlag Hejhal mit 591:598-Kegeln. Christian Schreiner spielte gegen Manuel Weiß und hatte im ersten Satz mit 152:167-Kegeln ebenfalls das Nachsehen. Schreiner zeigte jedoch eine starke Leistung und gewann die restlichen drei Sätze mit 162:154, 161:141 und 149:141 Kegeln. Bei 3:1-Sätzen und 624:604-Kegeln holte er den ersten Mannschaftspunkt für das Chambtalerteam. Nach dem ersten Drittel führten die Gastgeber bei einem 1:1 in den Duellen mit 13 Kegeln im Gesamtergebnis. Im Mittelfeld agiertenAlexander Raab und Milan Svoboda. Raab spielte gegen Jürgen Pointinger und gewann beim Start mit 153: 136-Kegeln. Die beiden nächsten Sätze gingen mit 157:151 und 175:148 klar an Pointinger, sodass Raab mit 1:2-Sätzen und minus 16 Kegel schon arg im Hintertreffen lag. Im letzten Satz drehte Raab aber das Match noch. Mit 172:147 hielt er seinen Gegner nieder, glich nach Sätzen zum 2:2 aus und zog dank 624:615-Kegeln noch am Zerbster vorbei. Nicht den besten Tag erwischte dagegen Milan Svoboda gegen Fabian Seitz. Mit 140:160, 144:164 und 154:168 gingen die ersten drei Sätze verloren. Zwar gewann Svoboda den letzten Satz mit 156:152, doch bei 1:3-Sätzen und 594:644-Kegeln gwar definitiv nichts zu holen. Nach dem zweiten Drittel stand es ind en Duellen weiterhin unentscheiden, doch Raindorf lag nun 28 Kegel zurück. Am Ende spielte für Raindorf Philip Schreiner, der für Michael Kotal (Lehrgang bei der tschechischen U23-Nationalmannschaft) in die Bresche sprang und Philipp Grötsch. Schreiner hatte mit Timo Hofmann den überragenden Spieler der Partie zum Gegner. Alle vier Sätze gingen deutlich an Hofmann der mit 711 Kegeln nicht nur die Partiebestleistung, sondern eine persönliche Bestleistung samt Bahnrekord spielte. Gleichzeitig bestritt Philipp Grötsch sein Duell gegen Boris Benedikt. Mit 143:142, 163:153, 171:153 und 151:149 gewann Grötsch mit 4:0 und 628:597-Kegeln einen weiteren Mannschaftspunkt für das Chambtalerteam. Am Ende der Begegnung stand es 3:3 ind en direkten Duellen, auch 12:12-Sätze sprechen für den kampfgeist der Gastgeber. Im Gesamtergebnis waren jedoch die hervorragenden Einzelleistungen insbesondere von Timo Hoffmann ausschlaggebend, sodass der SKK mit 3548:3769-Kegeln klar den Kürzeren zog und die Partie mit 3:5 verlor, den Zuschauern und Fans aber eine tolle Begegnung mit hervorragenden Ergebnissen geboten hatte.
SKK Raindorf vs. Rot-Weiß Zerbst
Game over! Final Score: 3.0:5.0
Victoria Bamberg vs. KC Schwabsberg
Game over! Final Score: 6.0:2.0


03/24

SKK Raindorf vs. Rot-Weiß Zerbst
Bahnrekord mit 711 für Timo, Bahnrekord mit 3769 für Zerbst ... und die erste Heimniederlage für Raindorf. Glückwunsch an die Gäste, sie haben gezeigt, warum sie deutscher Meister sind!


03/24

SKK Raindorf vs. Rot-Weiß Zerbst
Die 700 sind gefallen und noch ist nicht Schluss...
KRC Kipfenberg vs. TSV Breitengüßbach
Game over! Final Score: 6.0:2.0


03/24

FEB Amberg vs. Nibelungen Lorsch
Geschafft – Klassenerhalt für FEB! Bernd Klein verliert nur vier Kegel, Wolfgang Häckl holt sogar noch das Duell mit einer 164er-Bahn. Wahnsinn!
FEB Amberg vs. Nibelungen Lorsch
Game over! Final Score: 6.0:2.0